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Die Innere Altstadt ist der historische Stadtkern von Dresden und zugleich der älteste Stadtteil der sächsischen Landeshauptstadt. Die Altstadt zeigt die Größe Dresdens bis etwa zum 18. Jahrhundert, einschließlich des slawischen Dorfes unmittelbar neben der Frauenkirche. Bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts war der Stadtkern von einer Grabenanlage umgeben, die ihn von den ärmeren Vororten und Dörfern trennte. 1820 wurde die Anlage niedergelegt und Dresden konnte zu wachsen beginnen.

 

Die Altstadt enthält viele historische Gebäude und Bauten aus der Zeit der Renaissance und des Barock. Bei den Luftangriffen auf Dresden in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 wurden diese teilweise schwer beschädigt. Seitdem wurden sie allerdings vollständig restauriert und wiederaufgebaut. Die Altstadt mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten ist heute das touristische Zentrum Dresdens. Ihre Silhouette ist noch bis in weite Entfernung zu sehen und gilt als Markenzeichen der sächsischen Landeshauptstadt.

 

Eine bekannte Sehenswürdigkeit im historischen Stadtkern ist die Brühlsche Terrasse, auch Balkon Europas genannt. Sie verläuft etwa 500 Meter entlang der Elbe, zwischen der Carolabrücke und der Augustusbrücke. Teilweise ist die Terrasse bis zu 10 Meter hoch. Das Bauwerk war ehemals Teil der Dresdner Befestigungsanlagen. Die Namensgebung erfolgte durch Heinrich von Brühl, der die Terrasse bebauen ließ und sie Anfang des 18. Jahrhunderts erstmals der Öffentlichkeit zugänglich machte. Die Brühlsche Terrasse soll der Schauplatz einer Legende gewesen sein. In der Nähe des Denkmals für Johann Friedrich Böttger, den Entdecker des Porzellans, soll sich ein Fingerabdruck des sächsischen Königs August des Starken befinden. Einer Erzählung nach wurde der Abdruck von ihm persönlich in das Geländer gedrückt, um seine außerordentliche Stärke zu beweisen.

 

Eine weitere interessante Sehenswürdigkeit in der Elbstadt ist der Dresdner Zwinger. Dieser wurde Anfang des 17. Jahrhunderts von August dem Starken persönlich in Auftrag gegeben und sollte ihm als Festplatz und Erholungsort dienen. Er wurde nach den Plänen des Architekten Matthäus Daniel Pöppelmann erbaut, für die Inneneinrichtung war größtenteils Balthasar Permoser zuständig. Der Zwinger beinhaltet neben einer großen Grünfläche auch die Gemäldegalerie Alte Meister sowie eine Porzellankammer und eine Rüstkammer, in der heute ein Museum ist. Bei dem Hochwasser in Dresden im Jahr 2002 wurde das Bauwerk mit am stärksten beschädigt. Die Sanierung dauerte bis 2008 an. Bis heute ist der Zwinger eines der bedeutendsten Bauwerke des Barock.

 

Wohl eines der bekanntesten Bauwerke der Stadt bis über die Landesgrenzen hinaus, ist die Semperoper. Sie steht am Theaterplatz, direkt neben dem Zwinger und nahe der Brühlschen Terrasse. Die Semperoper ist das Opernhaus der Sächsischen Staatsoper und eine der größten kulturellen Attraktionen der Landeshauptstadt. Sie wurde von 1838 bis 1841 von ihrem Namensgeber Gottfried Semper erbaut und war der Standort des königlichen Hoftheaters. Hier wurden unter anderem Stücke von Goethe, Shakespeare, Schiller und Sophokles gespielt. Denkmäler der berühmten Künstler sind auch heute noch neben der Semperoper zu finden. Seit 2006 findet der jährliche Dresdner Opernball, ein Ereignis mit hoher internationaler Bedeutung, in der Oper statt.

 

Die wohl bekannteste Dresdner Sehenswürdigkeit ist die Frauenkirche. Sie wurde von 1726 bis 1743 nach einem Entwurf des Baumeisters George Bähr erbaut. Die evangelische Kirche steht im Barockstil und verfügt über die größte Steinkuppel nördlich des Alpengebirges. Die Frauenkirche wurde bei den Luftangriffen auf Dresden im Jahr 1945 schwer beschädigt. Sie wurde von mehreren Bomben getroffen, brannte völlig aus und fiel in sich zusammen. In der DDR blieb die Ruine als Mahnmal gegen den Krieg bestehen und sollte an die Bombengriffe der Alliierten erinnern.

 

Nach der Wende gab es erste Pläne für den Wiederaufbau, der durch die Stadt Dresden und durch Spenden finanziert werden sollte. Die Frauenkirche wurde mithilfe von Computerprogrammen rekonstruiert und in den Jahren 1996 bis 2005 wiederaufgebaut. 2005 fand ein Einweihungsgottesdienst mit dem sächsischen Landesbischof statt, danach sprach auch der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler zu den Gästen. Bereits im ersten Jahr nach dem Wiederaufbau wurde die Frauenkirche von über 2,5 Millionen Besuchern aus aller Welt besichtigt. Heute gilt die Frauenkirche als Symbol der Versöhnung und ist das Wahrzeichen der Elbstadt Dresden.