Fabergé-Eier

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Fabergé-Eier

Fabergé-Eier

Er ist einer der begabtesten Goldschmiede aller Zeiten und seine wertvollen Arbeiten üben auch heute noch eine große Faszination auf die Menschen aus: die Rede ist von Peter Carl Fabergé (1864 – 1920), der 1884 zum Hofjuwelier des russischen Zaren ernannt wurde. Besonders seine detailreichen Schmuckstücke in Eiform, auch Fabergé-Eier genannt, erlangten Bekanntheit bis über die Landesgrenzen hinaus. Sie wurden eigens für die Zarenfamilie angefertigt und sind von höchster Qualität und künstlerischer Raffinesse.


Fabergés Kunstwerke sind vom Stil dem Historismus zuzuordnen, doch der Künstler ließ sich auch von anderen Stilrichtungen beeinflussen und fand so im Laufe der Jahre seinen ganz eigenen Stil. Seine „Objects d’art“ zeugen von einer großen künstlerischen Begabung und gestalterischer Perfektion. Fabergé verwendete unterschiedliche Materialien für seine Kunstwerke: zum Beispiel Edelmetalle wie Platin, Silber und Gold, aber auch Edelsteine wie Rubine, Saphire und Diamanten sowie Bergkristall, Perlen und Elfenbein. Der Goldschmied setzte verschiedene Arten von Gold ein, darunter auch Grüngold, Rotgold und Gelbgold.


Fabergé und seine Werkmeister fertigten zwischen 1885 und 1915 etwa 50 Fabergé-Eier im russischen St. Petersburg. Zar Alexander III. gab die besonderen Schmuckstücke in Auftrag, da er sie seiner Gemahlin zum Osterfest schenken wollte. Sein Sohn setzte diese Tradition fort und schenkte sowohl seiner Mutter als auch seiner Ehefrau von 1895 bis 1915 jährlich ein wertvolles Ei. Von den Schmuckstücken sind heute noch 42 erhalten, die restlichen acht sind verschollen und teilweise nur durch Fotografien bekannt. Fabergé hatte in der Gestaltung der Eier freie Hand. Die Stücke durften jedoch nicht von der Ei-Form abweichen, es durfte keine Wiederholungen geben und es musste in jedem Ei eine Überraschung enthalten sein.


Das erste gefertigte Schmuckei war ein eher schlichtes \\\"Hühnerei\\\" mit einer Schale aus weißer Emaille und einem Eigelb aus Gold. In dem Eigelb ist eine goldene Henne enthalten, die mit Diamanten und Rubinen verziert ist. Ein weiteres Exemplar der Serie ist das sogenannte \\\"Krönungskutschen-Ei\\\", welches eine Nachbildung der kaiserlichen Krönungskutsche enthält. Das „Ei mit der Transsibirischen Eisenbahn“ aus dem Jahr 1900 enthält sogar einen ganzen Miniaturzug aus Gold, der mit Diamanten besetzt ist. Die kaiserlichen Schmuckeier waren der Stolz ihres Schöpfers und verschafften ihm internationales Ansehen in der Schmuckbranche.