2014: Turbulentes Jahr für Gold

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2014: Turbulentes Jahr für Gold

2014: Turbulentes Jahr für Gold

17. Januar 2015 - Es ist noch nicht lange her, da kamen Anleger am Thema Rohstoffe kaum vorbei. Vor allem Gold und die atemberaubende Rallye des Edelmetalls bis auf knapp 2.000 US-Dollar sorgten für einen regelrechten Hype. Keine Börsen-Sendung, kein Magazintitel, kein Wirtschaftsteil kamen ohne die Nennung der neuesten Gold-Notierung aus. Dann – der Goldpreis hatte seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht – wurde es still um das Edelmetall.


2014: Öl stahl Gold die Show


Im vergangenen Jahr verlangsamte sich die Abwärtsbewegung, verlor an Dynamik. Manche sprechen jetzt von einer Bodenbildung. Andere sehen darin nur eine Verschnaufpause auf dem Weg nach unten. Doch im Wettbewerb um Aufmerksamkeit tat sich ohnehin ein anderer Rohstoff hervor: Öl. Der Preis für das schwarze Gold kollabierte förmlich und stahl Gold die Show.


Jäher Absturz im November


Der Goldpreis hat ein turbulentes Jahr hinter sich gebracht. Auf einen zunächst fulminanten Start zu Beginn des Jahres und einen Anstieg auf fast 1.400 US-Dollar pro Feinunze im März folgte ebenfalls ab der Jahresmitte ein jäher Absturz bis auf 1.130 US-Dollar im November, was einem 4,5-Jahrestief entspricht.


Rückläufige Nachfrage aus Asien


Ein nicht zu unterschätzender Belastungsfaktor ist der Rückgang der physischen Nachfrage, die im 3. Quartal auf das niedrigste Niveau seit 5 Jahren zurückfiel. Ausschlaggebend war die rückläufige Nachfrage in China und Indien. Allerdings ist ein Großteil dieses Nachfragerückgangs ganz klar auf den massiven chinesischen Nachfrageanstieg im Vorjahr zurückzuführen.


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