Aktien übermannen Gold

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4. September 2014 - Die Feinunze Gold kostet derzeit so wenig wie zuletzt im Juni dieses Jahres. Grund sind steigende Kurse am Aktienmarkt. Die Risikofreude der Anleger ist offenbar wieder gestiegen, Aktien sind derzeit beliebter als Gold.


Goldpreis fällt um 1,7 Prozent


Die wieder zunehmende Risikofreude der Anleger hat am Dienstag den Goldpreis belastet. Die Feinunze verbilligte sich um bis zu 1,7 Prozent auf 1260,10 Dollar und kostete damit so wenig wie zuletzt im Juni dieses Jahres. >>Offenbar trauen sich die Anleger wieder an die Aktienmärkte<<, sagte ein Händler mit Blick auf den Anstieg der Kurse in Europa. Gold sei daher weniger gefragt. Dazu kämen markttechnische Gründe. Das Unterschreiten wichtiger charttechnischer Marken habe zu Anschlussverkäufen geführt, erklärten die Analysten der Commerzbank.


Druck vom Terminmarkt


Auch vom Terminmarkt kam Händlern zufolge Druck: Die Gold-Futures verloren bis zu 1,7 Prozent. Der Preis für Palladium fiel um bis zu 2,9 Prozent auf 877,50 Euro. Händler sprachen von einer technischen Reaktion, nachdem der Preis am Vortag auf ein 13-1/2-Jahres-Hoch geschnellt war. Viele Anleger fürchteten, dass der Ukraine-Konflikt die Versorgung durch den wichtigsten Produzenten – nämlich Russland – gefährden könnte. Palladium wird für den Bau von Katalysatoren in Autos verwendet.


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