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Aurum bald bei 1000 US-Dollar?

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6. Juni 2013 - Der Wirtschaftsprofessor Nouriel Roubini sorgte einst mit der Prognose des Endes der US-amerikanischen Immobilienblase für Aufsehen. Nun prophezeit er dem gelben Edelmetall ein jähes Ende: Der Preis könnte, so Roubini, auf 1000 US-Dollar pro Feinunze sinken.


Erholung der Konjunktur


2015 könnte der Goldpreis weit unter dem jetzigen Stand von rund 1400 US-Dollar liegen. Für den Preisverfall sprechen mehrere frappante Gründe. Roubini zufolge wird die Nachfrage nach Gold als Kriseninvestment sinken, weil sich die Weltwirtschaft im Allgemeinen und die US-Konjunktur im Speziellen allmählich erholen.


Keine Inflation, dafür bessere Renditen


Als weitere Gründe für das Ende der Goldpreis-Rallye nennt der Wirtschaftsprofessor der Universität New York die ausbleibende Inflation und stärkere Renditen. Seit Jahresanfang ist der Preis für das Edelmetall um 16 Prozent auf 1403,62 Dollar je Unze gesunken, damit liegt er 27 Prozent unter dem Rekordhoch von 1921,15 Dollar aus dem September 2011.


Roubini rät von Gold ab


Seit April befindet sich der Goldpreis in einem Bärenmarkt. In einem jüngst erschienenen Artikel rät Roubini von Goldinvestitionen ab:  >>Alle Investoren sollten einen sehr geringen Anteil ihres Portfolios in Gold halten als Absicherung gegen extreme Risiken hoher Verluste.<< Roubini hat einst als Berater für die Weltbank und den IWF gearbeitet. Kurzzeitig gehörte er zum Beraterteam von US-Präsident Bill Clinton.


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