Aurum nicht mehr so gefragt

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Aurum nicht mehr so gefragt

Aurum nicht mehr so gefragt

10. September 2014 - Goldfonds verzeichnen im September deutliche Abflüsse. Das drückt den Preis des Edelmetalls. Der starke Dollar tut sein Übriges. Für Sammler gibt es indes gute Nachrichten: Mehr Münzen sind von der Mehrwertsteuer befreit.


Waffenruhe in der Ukraine


Gold ist längst nicht mehr so gefragt, wie es als Krisenmetall noch vor einiger Zeit war. Dennoch beeinflussen Krisenmeldungen nach wie vor seinen Preis. In der vergangenen Woche sorgten zum Beispiel erste Meldungen über eine Waffenruhe in der Ukraine für einen deutlichen Rückgang. Als sich diese Meldungen zunächst als falsch herausstellten, erholte sich der Goldpreis wieder.


Starker Dollar belastet Gold


Inzwischen ist der Preis weiter unter Druck geraten. Auch der starke Dollar belastet den Edelmetallmarkt. Am Mittwoch kostete die Feinunze (31,1 Gramm) zeitweise 1257 Dollar. Tags zuvor war der Goldpreis sogar bis auf 1250 Dollar gefallen – das tiefste Niveau seit Juni.


Goldpreis gesunken


Seit Jahresbeginn hat sich Gold zwar um 4 Prozent verteuert. Blickt man jedoch ein Jahr zurück, dann ist das Edelmetall inzwischen rund 10 Prozent günstiger. Im September 2011 erreichte der Goldpreis - inmitten der Krise im Euroraum - einen Rekordpreis von gut 1920 Dollar. Aktuell liegt der Preis rund 35 Prozent darunter. Einem kurzfristigen Preisanstieg stünden Abflüsse aus börsengehandelten Goldfonds (ETF) entgegen, sagen Analysten der Commerzbank.


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