Das Gold der Krim

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Das Gold der Krim

Das Gold der Krim

29. August 2014 - Archäologische, goldene Kostbarkeiten der Krim-Halbinsel aus 1000 Jahren waren zuerst in Bonn und danach in Amsterdam zu sehen. Nun beanspruchen gleichermaßen Russland und die Ukraine die Schätze.


Forderung nach Rückgabe


Die Archäologin und Kuratorin der Ausstellung >>Die Krim: Gold und Geheimnisse des Schwarzen Meeres<< fordert im DW-Interview die Rückgabe der Objekte an die Heimatmuseen auf der Krim. Am 31. August geht die Ausstellung im Allard-Pierson-Museum in Amsterdam zu Ende. Die Ausstellung, die auch von Juli 2013 bis Januar 2014 im LVR-Museum Bonn gezeigt wurde und dann in die Niederlande ging, ist zum Zankapfel im russisch-ukrainischen Konflikt geworden.


Antike Waffen und Juwelen


Von 432 Objekten der Ausstellung, zu denen antike Waffen und Juwelen, kostbare chinesische Lackschatullen und andere Grabbeigaben zählen, stammen einige aus Kiew. Die meisten kommen aber aus Museen der Krim. Als die Ausstellung in Amsterdam im Februar 2014 eröffnete, gehörte die Krim zur Ukraine. In der Zwischenzeit wurde sie von Russland annektiert. Wohin sollen also die Exponate zurückkehren?


Prüfung der Rechtslage


Der russische Kultusminister Wladimir Medinski und die Museen auf der Krim fordern eine Übergabe der Objekte an die Museen auf der Halbinsel. Aber auch der ukrainische Staat bekundet seine Ansprüche. >>Alle Objekte müssen an die Ukraine zurückgehen<<, unterstrich die stellvertretende Kultusministerin Svetlana Fomenko am Freitag in Kiew. Beide Seiten haben Juristen eingeschaltet, die nun die Verträge und die Rechtslage prüfen.


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