Ankauf zu aktuellen Preisen

Das Palladium-Jahr 2017: Ein Ausblick

Unser Service

Wir zahlen Tagespreise für Ihr Gold bis 43,-€ /g , Silber bis 0,80 €/g , Dentalgold bis 25,- €/g dabei richten wir uns bei der Auszahlung immer nach dem jeweils aktuellen Tageskurs für Edelmetalle und aktualisieren diesen mehrmals täglich. Für Krügerrand und andere Anlagemünzen bis 1500,- €

Bei uns werden Sie schnell beraten. Innerhalb von 24 Stunden schlagen wir Ihnen ein Angebot vor und Sie erhalten das Geld sofort ausgezahlt. Ohne Kommission und Wartezeiten, auch bei größeren Mengen. Dafür geben wir Ihnen unsere 24h Abwicklungsgarantie.

Sofortige Bargeldauszahlung direkt vor Ort. So müssen Sie nicht erst lange auf eine Überweisung warten oder einen Scheck einlösen. Das bedeutet für Sie volle Transparenz und Sicherheit.

Filiale

Goldankauf Dresden
Straße des 17. Juni 13
01257 Dresden
+49 (0)351 20 56 447
+49 (0)177 35 90 100

info@goldankauf-dresden.com

  • Mo - Fr
  • 10.00 -18.00 Uhr
  • Sa
  • nach Vereinbarung
Unsere Kunden
Katharina Seiler, Hoyerswerda

Das Palladium-Jahr 2017: Ein Ausblick

12/2016 Anfang Dezember stieg der Palladiumpreis aus sein 18-Monatshoch. Der Preis lag bei 775 US-Dollar je Feinunze. Die Schwäche bei anderen Edelmetallen war bei Palladium nicht zu spüren, wie es unter anderem bei Platin der Fall war, das auf 140 US-Dollar je Feinunze zurückgefallen ist.
 

2017 mit Angebotsdefizit


 
Einigen Analysten zufolge soll der Palladiummarkt im Jahr 2017 ein Angebotsdefizit von 651.000 Unzen aufweisen. Damit wäre das fünfte Jahr mit einem Angebotsdefizit erreicht. Grund dafür ist vor allem eine stärkere Nachfrage.
 
Diese wird wahrscheinlich um 4,6 Prozent auf 9,7 Millionen Unzen steigen. Das Angebot kann wahrscheinlich nur um 1,5 Prozent auf 9,0 Millionen Unzen steigen. Die Automobilindustrie ist mit einem Anteil an der Gesamtnachfrage von 80 Prozent der Hauptabnehmer für Palladium.
 

Minenproduktion steigt nur geringfügig


 
Das Angebot der Minenproduzenten wird im Jahr 2017 nur geringfügig steigen. Südafrika konnte Russland in den letzten Jahren als größter Produzent ablösen, doch dort soll nun die Produktion um 4,2 Prozent sinken.
 
Russland zieht dagegen in der Produktion von Palladium wieder an. Auch Nordamerika und Simbabwe werden wieder mehr Palladium produzieren. Das Recyclingangebot wird auch weiterhin an Bedeutung gewinnen.
 

Verschärfte Emissionsbestimmungen


 
Das Angebotsdefizit bei Palladium entsteht vor allem durch die steigende Produktion von Benzinfahrzeugen, die schärferen Emissionsbestimmungen unterliegen. Vor allem in Nordamerika und China wird für die Herstellung von Katalysatoren mehr Palladium benötigt.
 
Ein stärkerer Anstieg beim Recycling soll die steigende Nachfrage etwas abfedern. Risikobelastet ist Palladium durch den Umstand, dass die Nachfrage zum großen Teil von der Autoindustrie abhängt. Kommen dort Probleme zustande, hat das eine gravierende Auswirkung auf die Nachfrage nach Palladium und somit den Palladiumpreis.

Die Gold-News werden Ihnen präsentiert von Goldankauf Dresden.