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Das Platin-Jahr 2017: Ein Ausblick

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Das Platin-Jahr 2017: Ein Ausblick

12/2016 Im Jahr 2017 soll das Platinangebot um etwa ein Prozent auf 7,9 Millionen Unzen ansteigen. Der dominante Anbieter sind die Minen in Südafrika. Sie machen 70 Prozent der globalen Produktion aus. Doch die Minenproduktion sinkt. Im Gegenzug steigt das Recyclingangebot.
 

Recyceln statt Abbauen


 
Die weltweite Minenproduktion wird im Jahr 2017 um 1,9 Prozent auf etwa 6 Millionen Unzen fallen. Im Gegenzug dazu wird sich das Recyclingangebot stark erhöhen. Es kann um zehn Prozent auf 1,9 Millionen Unzen steigen und würde damit den Rückgang der Minenproduktion ausgleichen.
 
Das Schmucksegment wird im nächsten Jahr viel Recycling-Material zur Verfügung stellen können. Auch der Automobilsektor wird wieder mehr Platinschrott in den Kreislauf zurückgeben können. Je nachdem wie stark der Rückgang der Produktion und der Zuwachs des Recyclings ausfallen, wird das Gesamtangebot leicht steigen oder gleich bleiben.
 

Nachfrage steigt geringfügig


 
Im Jahr 2017 soll die Nachfrage nach Platin leicht auf 8,3 Millionen Unzen ansteigen. Der wichtigste Sektor ist die Automobilindustrie. Hier wird etwa 1,6 Prozent mehr Platin benötigt werden. Das sind 3,3 Millionen Unzen.
 
Auf bei den übrigen industriellen Anwendungen wird die Nachfrage steigen. Etwa 14 Prozent mehr Platin wird in den übrigen Industriezweigen benötigt werden. Das ist ein Anstieg der Nachfrage auf 1,5 Unzen.
 

Anleger wenden sich Platin zu


 
Auch die Investmentnachfrage wird leicht ansteigen. Sie wird auch im Jahr 2017 sehr robust ausfallen. Vor allem in Japan wird der Bedarf um etwa acht Prozent auf 487.000 Unzen steigen. Allerdings wird die Schmucknachfrage um neun Prozent auf 2,6 Millionen Unzen sinken.
 
Im Jahr 2016 kam es zu einem Angebotsdefizit von etwa 422.000 Unzen. Im Jahr 2017 kann es sogar zu einem Angebotsüberschuss kommen, da das Recyclingangebot deutlich steigen könnte und Platin im Schmuckbereich weniger beliebt wird.

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