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Ende des Goldpreisanstiegs in Sicht

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Bruno Mittag, Weinböhla

Ende des Goldpreisanstiegs in Sicht

10/2015 Die Feinunze Gold wird teurer und teurer. Der Preis stieg nun auf den höchsten Wert seit drei Monaten. Der Fall des Dollarkurses hatte hier einen großen Einfluss, doch woher kam diese Entwicklung und wie geht es weiter?

Preisanstieg in Europa kaum spürbar


Der Goldpreis stieg aufgrund einer erheblichen Abwertung des US-Dollars gegenüber den Währungen der Haupthandelspartner. Die Flucht ins Gold war die Folge und ließ den Goldpreis steigen.

Der schwächelnde Dollar erhöhte die Kaufkraft außerhalb der USA. Die Nachfrage nach Gold stieg an, der Preis erhöhte sich. Doch auch gegenüber des Euros wertete der US-Dollar ab. In Euro gerechnet blieb vom Goldpreisanstieg leider nicht viel übrig.

Der Einfluss des Leitzinses


Das lange Zögern der US-Notenbank bezüglich der ersten Leitzinsanhebung hatte ebenfalls einen großen Einfluss auf die Entwicklung des Goldpreises. Eine Entscheidung ist hier nicht in Sicht oder wird gänzlich ausbleiben. Dies stützt en Goldpreis für den Rest des Jahres.

Mittelfristig wird Gold jedoch wieder verlieren. Höhere Zinsen und niedrige Inflationsraten werden die Krisen auf dem Finanzmarkt in Grenzen halten. Der sichere Hafen Gold wird wieder verlassen werden.

Tendenz wird bereits schwächer


Das Vertrauen in den Dollar kehrt allmählich wieder zurück. Langsam aber stetig wird der Wert des US-Dollars wieder ansteigen. Der Goldpreis wird dadurch automatisch sinken. Der starke Anstieg des Goldpreises in den letzten Monaten verläuft sich nun langsam.

Die ersten rückläufigen Notierungen des Goldpreises sind bereits jetzt zu erkennen. Beim weltgrößten Gold-ETF SPDR Gold Shares wird schon ein nachlassendes Interesse erkannt. Doch ein rasanter Sturz des Goldpreises ist nicht zu erwarten.

Die Gold-News werden Ihnen präsentiert von Goldankauf Dresden.