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Gold-Bullen: Das ist erst der Anfang

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Gold-Bullen: Das ist erst der Anfang

03/2016 Der Aufwärtstrend des Goldpreises reißt nicht ab. Völlig unabhängig von den Aktienmärkten steigt Gold weiter und weiter. Der Aufwärtstrend ist gut begründet, darum ist stark anzunehmen, dass er sich in den nächsten Monaten beschleunigen wird.
 

Der Bullenmarkt hat begonnen


 
Jahrelang war der Goldpreis auf Talfahrt. Nun kann man den 3. März als Zeitwende festsetzen. An diesem Tag begann der Bullenmarkt mit einem Anstieg gegenüber dem vorherigen Tief um 20 Prozent.
 
Die Einführung von Strafzinsen steht bei der Fed zur Debatte. Die Folge ist, dass viele Investoren sich in Gold flüchten, denn auf Gold fallen keine Strafzinsen an. Die US-Anleihen sind nun Indikatoren für den Verlauf des Goldpreises. Fallen die Zinsen wieder deutlich ab, gibt das dem Gold Rückenwind.
 

Stimmung steht weiterhin für Gold


 
Am 1. März endete eine Handelswoche, die deutlich zeigte, wie sehr sich die Stimmung gewandelt hat. Insgesamt wurden 150.481 Futures und Optionen auf einen steigenden Goldpreis gesetzt. Die Netto-Long-Position lag bei 122.539 Kontrakten.
 
Es setzten also deutlich mehr Spekulanten auf einen steigenden als auf einen fallenden Goldpreis. Dieser Stimmungsumschwung ist dramatisch. Noch im Dezember 2015 lag die Netto-Short-Position bei 21.881.
 

Nachfrage steigt an


 
Der ETC-Markt zeigt, wie stark die Nachfrage nach Papiergold angestiegen ist. Im Februar sind fünf Milliarden Dollar in Gold-ETCs investiert worden. BlackRock wurde so stark nachgefragt, dass die Ausgabe weiterer Anteile eingestellt werden musste.
 
Physisches Gold wird schon seit längerer Zeit stärker nachgefragt. In den Monaten Januar und Februar verkaufte die US-Münzprägeanstalt 207.500 Unzen. Das ist eine Steigerung um 160 Prozent. Anleger sollten die Sitzungen der Notenbanken und den Goldpreis unbedingt im Auge behalten.

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