Gold-Fonds werden unattraktiv

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Gold-Fonds werden unattraktiv

Gold-Fonds werden unattraktiv

23. Oktober 2014 - Gold ist scheinbar nicht mehr gefragt. Das größte börsengehandelte Goldprodukt verzeichnet die größten Mittelabflüsse seit zwölf Monaten. Die Bestände sinken bereits seit Jahren. Das hat mehrere Gründe.


Investoren ziehen Mittel ab


Die Goldbestände im größten mit Gold unterlegten börsengehandelten Produkt, dem SPDR Gold Trust, sind am Montag so stark zurückgegangen wie seit zwölf Monaten nicht mehr. Die Investoren ziehen Mittel ab, obwohl der Goldpreis sich vom niedrigsten in diesem Jahr erreichten Niveau erholt hat.


Niedrigster Stand seit 2008


Die Bestände sind am Montag um 1,2 Prozent auf 751,96 Tonnen abgeschmolzen, wie Daten auf der Webseite des Fonds zeigen. Das ist der niedrigste Stand seit November 2008. Die Bestände im Fonds liegen mittlerweile 5,8 Prozent unter dem Stand zu Jahresbeginn. Im Jahr 2013 gingen sie um 41 Prozent zurück.


Trübe Aussichten für Gold


Gold verteuerte sich vergangene Woche vor dem Hintergrund sinkender Aktienkurse sowie eines abwertenden US-Dollars. Goldman Sachs und Société Générale rechnen jedoch weiterhin mit niedrigeren Goldpreisen. Die Konjunkturerholung in den USA und die erwartete Beendigung der Anleihekäufe durch die US-Notenbank werden den Goldpreis belasten, erwarten sie.


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