Gold-Fonds werden unbeliebter

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Gold-Fonds werden unbeliebter

Gold-Fonds werden unbeliebter

16. Juli 2013 - Während börsengehandelte Gold-Fonds immer unbeliebter werden, steigt der Bedarf nach physischem Gold. Zahlreiche Hedge-Fonds stoßen Ihre Goldpapiere ab; Goldmünzen, kleinere Barren und Schmuck dagegen gewinnen immer mehr Abnehmer.


Preissturz sorgte für Distanz


Der Preissturz des gelben Edelmetalls hat dazu geführt, dass die Zahl der Hedge-Fonds, die in Gold investieren, frappant gesunken ist. Zugleich hat sich ihr Vermögen durch Verluste und Kapitalabflüsse seit Jahresbeginn um 31 Prozent verringert.


Bärenmarkt

 

Nach einer zwölf Jahre währenden Phase steigender Preise ist Gold im April in einen Bärenmarkt gefallen. Die Rally an den US-Aktienbörsen und die verbesserten Konjunkturaussichten minderten das Vertrauen der Investoren in Gold als werterhaltende Anlage.

Günstige Kaufgelegenheit


Viele Privatanleger sahen in dem niedrigen Goldpreis eine günstige Kaufgelegenheit. Dies führte dazu, dass der Absatz von Münzen, kleinen Barren und Schmuck gestiegen ist. Zugleich haben Investoren Anteile an goldunterlegten börsengehandelten Produkten in verkauft. Prognosen der Credit Suisse Group AG zufolge dürfte der Goldpreis binnen eines Jahres auf 1.000 Dollar je Feinunze fallen.

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