Gold springt an, Öl gibt nach

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Gold springt an, Öl gibt nach

Gold springt an, Öl gibt nach

17. August 2014 - Überraschend volle Öllager in den USA beschäftigen am Donnerstag die Investoren an den Rohstoffmärkten. Die Preise für Brent und WTI kommen zurück. Dagegen legt der Goldpreis zu.


Ölpreise sind gesunken


An den Rohstoffmärkten sind die Ölpreise am Donnerstag nach einem überraschenden Anstieg der Ölreserven in den USA erneut gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent mit Lieferung im September kostete 103,80 Dollar und damit 48 Cent weniger als am Vortag. Rohöl der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) verbilligte sich um 18 Cent auf 97,41 Dollar. Überraschend hohe US-Ölreserven hätten weiter für Verkaufsdruck gesorgt, hieß es von Händlern.


Sinkende Lagerbestände


Zur Wochenmitte hatte die US-Regierung einen Anstieg der Lagerbestände an Rohöl um 1,4 Millionen Barrel auf 367 Millionen Barrel gemeldet. Volkswirte hatten hingegen im Schnitt einen Rückgang um 2,05 Millionen Barrel erwartet. >>Mit Blick auf die weitere Entwicklung der Nachfrage nach Rohöl in den USA waren die Lagerdaten eine Enttäuschung<<, kommentierte Rohstoffexperte Michael McCarthy vom Handelshaus CMC Markets.


Gold leicht gestiegen


Dagegen sprang der Goldpreis zunächst wieder an. Nachdem er sich zur Wochenmitte kaum bewegt hatte, kostete eine Feinunze am Donnerstagvormittag 1316.30 Dollar. Ein Aufschlag von 0,3 Prozent zum Mittwochshandel. Am Nachmittag wendete sich das Blatt wieder: Mit der sich abzeichnenden leichten Entspannung in der Ukraine-Krise kam auch der Goldpreis wieder zurück und pendelte sich um 1313 Dollar ein.


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