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Gold startet zweifelhaft ins neue Quartal

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Katharina Seiler, Hoyerswerda

Gold startet zweifelhaft ins neue Quartal

04/2016 Gold ist der große Gewinner des Jahresanfangs 2016. Die Zugewinne gehen nun aber nur noch schleppend voran. Die Anleger beginnen zu zweifeln, ob die aktuellen Krisensituationen stark genug sind, um den Goldpreis weiter zu fördern.
 

Gold profitierte von Krisenstimmungen


 
Gold konnte durch die eskalierenden Krisen und die Sorgen darüber zum Jahresbeginn deutliche Gewinne machen. Noch im Dezember markierte Gold ein Mehrjahrestief. Davon konnte es sich katapultartig erholen.
 
Der Aufschwung gerät nun aber ins Stocken. Mittelfristige Prognosen sind schwer zu treffen. Die Perspektiven sind zur Zeit unklar, denn der Goldpreis bewegt sich lange seitwärts und ein großer Schwung nach oben blieb bisher aus.
 

Inflation ist kein Kaufargument


 
In den ersten beiden Monaten des Jahres suchten die Anleger den sicheren Hafen im Gold. Es war überverkauft und darum musst die Erholung längst einsetzen. Der Seitwärtsbewegung des Goldes steht nun ein Aufschwung am Aktienmarkt gegenüber.
 
Die Krisenstimmung schwindet und damit auch das Kaufargument. Auch die Inflation bietet derzeit keinen Rückenwind für den Goldpreis. Vielmehr findet in der Eurozone eine Deflation statt, die die EZB bislang nicht eindämmen konnte.
 

Bargeld wird bekämpft


 
Die Wirtschaft gerät nach und nach in eine Überschussliquidität. Das bedeutet, dass mit zusätzlichen Mitteln keine Investitionen mehr angeregt werden können. Diese Deflation ist für das zinsfreie Gold nicht förderlich.
 
Die Stimmung für Gold ist jedoch weiterhin positiv. Vor allem in Hinblick auf den Kampf gegen das Bargeld in Europa könnte mittelfristig noch ein Aufschwung möglich sein. Werden die Zinsen negativ, könnte eine neue Flucht ins Gold auftreten.

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