Ankauf zu aktuellen Preisen

Goldbergbau geht durch schwere Zeiten

Unser Service

Wir zahlen Tagespreise für Ihr Gold bis 43,-€ /g , Silber bis 0,80 €/g , Dentalgold bis 25,- €/g dabei richten wir uns bei der Auszahlung immer nach dem jeweils aktuellen Tageskurs für Edelmetalle und aktualisieren diesen mehrmals täglich. Für Krügerrand und andere Anlagemünzen bis 1500,- €

Bei uns werden Sie schnell beraten. Innerhalb von 24 Stunden schlagen wir Ihnen ein Angebot vor und Sie erhalten das Geld sofort ausgezahlt. Ohne Kommission und Wartezeiten, auch bei größeren Mengen. Dafür geben wir Ihnen unsere 24h Abwicklungsgarantie.

Sofortige Bargeldauszahlung direkt vor Ort. So müssen Sie nicht erst lange auf eine Überweisung warten oder einen Scheck einlösen. Das bedeutet für Sie volle Transparenz und Sicherheit.

Filiale

Goldankauf Dresden
Straße des 17. Juni 13
01257 Dresden
+49 (0)351 20 56 447
+49 (0)177 35 90 100

info@goldankauf-dresden.com

  • Mo - Fr
  • 10.00 -18.00 Uhr
  • Sa
  • nach Vereinbarung
Unsere Kunden
Rolf Ehrhardt, Oschatz

Goldbergbau geht durch schwere Zeiten

12/2016 Das aktuelle Niveau der Goldproduktion in den Bergbauunternehmen ist zurzeit schwer zu halten. Den Minenausstoß zu erhöhen scheint nun gar unmöglich. Die Gründe für diese Engpässe sind vielfältig.
 

Rückgang der Lagerstätten


 
Die Anzahl der Lagerstätten von Gold ist deutlich rückläufig. Zwischen 2006 und 2015 ist die Menge des jährlich entdeckten Goldes um 85 Prozent gesunken. Das noch nicht abgebaute Gold ist von 120 Millionen Unzen auf 20 Millionen Unzen gefallen.
 
Die Ausgaben zum Abbau des gelben Metalls haben sich bei den Minengesellschaften zwischen 2002 und 2012 verzehnfacht. Die Unternehmen haben als Folge der fallenden Goldpreise jedoch ihre Investitionen deutlich reduziert.
 

Der Goldpreis sinkt


 
So trägt der sinkende Goldpreis selbst dazu bei, dass weniger Gold abgebaut werden kann. Das verfügbare Edelmetall wird natürlich weniger, wenn der Preis und damit die Nachfrage sinkt. Die Gewinnung des Goldes lohnt sich bei niedrigen Goldpreisen nur bei leicht zugänglichen Goldreserven.
 
Die wichtigsten Produzenten hatten im Jahr 2011 noch 800 Millionen Unzen Goldreserven. Diese Zahl ist nun auf 500 Millionen Unzen gefallen. Das ist ein Rückgang um 40 Prozent. Angesichts dieser Fakten werden die Minenproduzenten bald ihr Maximum erreichen oder es überschreiten müssen.
 

Zukunft ist noch immer ungewiss


 
Die Zukunftsaussichten sind derzeit schwierig zu bewerten. Sichere Prognosen gibt es keine. Also ist auch die Zukunft des Goldpreises noch lange nicht beschlossen. Durch die Übernahme von Konkurrenten wollten zahlreiche Goldunternehmen bemüht, ihre Reserven aufzufüllen.
 
Es muss in zukunft also nicht zu einem deutlichen Rückgang des Goldangebots kommen. Die Minenproduktion macht zudem nur zwei Prozent des verfügbaren Goldes aus. Dieses verfügbare Gold wird nicht verbraucht und bleibt in Form von Schmuck, Münzen und Barren erhalten.

Die Gold-News werden Ihnen präsentiert von Goldankauf Dresden.