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Goldbullen dürfen sich freuen

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Andre Breuer, Zwickau

Goldbullen dürfen sich freuen

03/2016 Die Trendwende am Goldmarkt scheint zunehmend einen nachhaltigen Charakter zu gewinnen. Steigt der Goldpreis nur noch um wenige Prozent, wird aus dem anhaltenden Aufwärtstrend ein Bullenmarkt.
 

Goldstimmung wird heller


 
Die Stimmung auf dem Goldmarkt wurde in den letzten Wochen zunehmend heiterer. Viele Investoren gehen davon aus, dass auch die US-Notenbank nach der japanischen Notenbank und der Europäischen Zentralbank Strafzinsen einführen wird.
 
Werden Strafzinsen eingeführt, schafft die US-Notenbank ein hervorragendes Umfeld für Gold und Bargeld. Mit Gold und Bargeld können sich die Investoren vor den Strafzinsen schützen. Gold wird dadurch attraktiver als Staatsanleihen.
 

US-Anleihen werden unbeliebter


 
Neben US-Staatsanleihen, die Zinsen von zwei Prozent abwarfen, sah Gold bisher wenig attraktiv aus. Der Besitz von Gold rentierte sich nicht, wenn Staatsanleihen eine bessere Rendite versprachen. Die Zinsen der US-Anleihen sind nun jedoch stark gesunken.
 
Mit 1,8 Prozent erreichen die Staatsanleihen bald das Rekordtief bei knapp unter 1,5 Prozent, das bereits im Jahr 2012 einmal erreicht wurde. Das war zur Zeit der Schuldenkrise in der Euro-Zone. Ist diese Grenze erreicht, ist der Weg nach unten offen.
 

US-Geldpolitik verschärft sich


 
Die Zinsen sinken weltweit, was für ein mögliches Ende der Dollar-Hausse spricht. Eine logische Folge wären steigende Goldpreise. Der Dollar ist jedoch derzeit gegenüber anderen Währungen sehr stark. Darum wird übersehen, dass die Geldpolitik der USA bereits seit zwei Jahren verschärft wird.
 
Bis zum Jahr 2014 wurde die Geldpolitik immer mehr gelockert, nachdem die US-Notenbank das Gelddruckprogramm immer weiter aufgestockt wurde. Nachdem die monatlichen Käufe sich dadurch verringert hatten, wurde die Geldpolitik ab 2014 verschärft. Dieser Trend wird fortgesetzt, darum ist man mit einer Investition in Gold gut beraten.

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