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Goldpreis bricht mit den Erwartungen

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Silvio Schönert, Bautzen

Goldpreis bricht mit den Erwartungen

10/2015 Vor einigen Tagen sah es danach aus, als ob der Goldpreis zum Rest des Jahres hin nur noch wenig zulegen würde. Nun wird die Aufwärtsbewegung dennoch stetig steiler. Die weiterhin schwache Konjunktur und die Erwartung an fallende Zinsen ist Wind in den Segeln des Goldes.
 

Die Widerstände fallen


 
Die 200-Tage-Linie hat das gelbe Edelmetall als ersten Widerstand bereits hinter sich gelassen, als es die 1.160 US-Dollar-Marke überschritt. Den Widerstand für den mittelfristigen Abwärtstrend gilt es bei 2.220 US-Dollar noch zu überwinden.
 
Sind beide Marken durchbrochen, kann sich der Goldpreis in interessante Richtungen entwickeln. Sollte es etwa den Wert von vor drei Jahren ansteuern? Dieser liegt noch 50% über dem heutigen Stand. Die Renaissance des Goldes bleibt spannend.
 

Krisenmetall in schwachen Konjunkturzeiten


 
Die Funktion des Goldes als Krisenmetall ist nicht zu unterschätzen. Anzeichen für Krisen gibt es derzeit zu Hauf. Ein schwacher Konsumentenpreis auf dem chinesischen Markt ist ein Rückschlag für die Wirtschaft Chinas und Wind in den Segeln des Goldes.
 
Auch Europa schwächelt mit einer sinkenden Industrieproduktion. Die ZEW-Konjunktur fiel wider alle Erwartungen und belastet Deutschland. Die Entscheidung über den Leitzins ist wiederum für die USA ein Krisenzeichen. Fehlende Impulse am amerikanischen Arbeitsmarkt spielen hier ebenfalls mit hinein.
 

Inflation kann Goldpreis weiter erhöhen


 
Neben den zahlreichen Krisenanzeichen und bereits eingetretenen Krisensituationen gibt es noch ein Kriterium, das dem Goldpreis noch mehr Auftrieb und ihn somit in ungeahnte Höhen katapultieren könnte.
 
Bisher waren Anleger noch zögerlich, mehr in das gelbe Edelmetall zu investieren. Der schwache Preisauftrieb mahnte zur Geduld. Schreitet nun die Geldentwertung durch eine Inflation voran, kann sich diese Warte-Haltung sehr schnell ändern. Ob es so weit kommt, ist ungewiss.

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