Golschatz von Bernstorf

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Golschatz von Bernstorf

Golschatz von Bernstorf

24. Oktober 2014 - Der Goldschatz von Bernstorf soll beweisen: Schon in der Bronzezeit gab es Beziehungen zwischen Bayern und dem Mittelmeerraum. Nun behauptet ein Experte, der Schatz sei eine Fälschung. Das wäre für viele Archäologen recht unangenehm.


Enttarnung als Fälschung


Es geht um Gold. Und so skurril es klingt: Gerade seine Reinheit soll dieses Gold als Fälschung entlarven. Der Goldfund von Bernstorf bei Kranzberg im Landkreis Freising soll nicht wie bisher angenommen aus prähistorischer Zeit stammen, sondern mit modernen Methoden hergestellt sein. Zu dieser Erkenntnis kommt Ernst Pernicka, Experte für die Herkunftsbestimmung archäologischer Funde. Er gelangt zu dem Schluss: Der Bernstorfer Goldschmuck, eine der Attraktionen in der Archäologischen Staatssammlung in München, ist gefälscht.

 

 


Spektakulärer Fund


Auf einer für die Kiesgewinnung vorbereiteten Fläche entdeckten 1998 Hobbyarchäologen erste Goldbleche in Lehmballen. Archäologen bargen weitere Stücke, schließlich kam ein ganzes Goldschmuckensemble zusammen. Der spektakuläre Fund wurde kulturgeschichtlich in Zusammenhang mit Mykene gebracht, sein Material mit Ägypten. Die Archäologische Staatssammlung kaufte das Gold auf: Es galt als Beleg dafür, dass es schon in prähistorischer Zeit Beziehungen zwischen dem östlichen Mittelmeerraum und Bayern gab.


Moderne Imitationen


Den Untersuchungen Ernst Pernickas zufolge ist dieses Gold in seiner Zusammensetzung aber so rein, >>wie es nur in moderner Zeit durch Elektrolyse hergestellt wird<<. Deshalb müsse es sich >>um moderne Imitationen<< handeln.


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