Instabilität am Geldmarkt findet kein Ende

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Instabilität am Geldmarkt findet kein Ende

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Instabilität am Geldmarkt findet kein Ende

Instabilität am Geldmarkt findet kein Ende

06/2015 Das der Goldpreis seit vielen Jahren stetig fällt, ist kein Geheimnis. Auch das die Goldverkäufe sich im Sinkflug befinden, ist ein offensichtlicher Markttrend. Doch wie konnte es dazu kommen?

 

Griechenland und der Euro

 

Eigentlich stehen die Zeichen gut für Gold. Die Finanzkrise in Griechenland lässt den Euro schwächeln. Auch das gesamte etablierte Finanzsystem ist starken Schwankungen unterworfen. Wechselnde Inflations- und Deflationsphasen sorgen zudem für Instabilität unter den Werten des Papiergeldes.

 

Gold erweist sich als Konstante

 

Beständig gibt sich hingegen das Gold, da es keinen Zinsschwankungen unterworfen und nicht im Bankensystem verankert ist. Neben Goldeinkäufen, als Konstante im von Inflation und Deflation beherrschten Geldmarkt, setzten einige Anleger jedoch auch weiterhin auf Aktien und Immobilien sowie auf inflationsgeschützte Anleihen, zumindest in Ländern wie den USA.

 

Warum der Goldpreis fällt

 

Die Nachfrage nach Edelmetallen durch Kapitalanleger fällt stetig. Der größte Goldfonds der Welt, der SPDR, verwaltet nunmehr weniger als 700 Tonnen. Von ehemals lagernden 1000 Tonnen Goldreserven bedeutet das einen Verlust der Reserven von rund 50 %. Der Grund für den Verlust sind die Goldanteilsverkäufe eines Großteils der Anleger.

 

Goldmünzverkäufe rückläufig

 

Auch die Goldmünzverkäufe verhalten sich rückläufig. Der Absatz von Goldmünzen ist in diesem Jahr auf einem Tiefpunkt angelangt. So berichtetet von den Münzprägestätten in Australien und den USA. In entsprechenden Foren im Internet, die sich mit den Goldpreisen beschäftigen, prognostizieren die Teilnehmer nicht nur das Ende des Papiergeldes, auch ein Crash am Aktienmarkt wird vermutet.

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