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Konjunkturdaten und Zinsängste schwächen Edelmetalle

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Annette Jähne, Annaberg Buchholz

Konjunkturdaten und Zinsängste schwächen Edelmetalle

05/2016 Anleger im Edelmetallsektor mussten im Mai viel Stärke beweisen. Zu Beginn des Monats erreichte der Goldpreis noch sein bisheriges Jahreshoch, doch der Höhenflug hielt nicht lange an. In den letzten Tagen unterschritt der Kurs sogar die 1.220 US-Dollar-Marke.
 

Steigendes Verbrauchervertrauen und höhere Industrieproduktionen


 
Auch Silber setzte zu einem Höhenflug an, der schnell wieder zu einem Sinkflug wurde. Lag es zuletzt noch bei 18 US-Dollar je Feinunze, ist Silber nun für 16,20 US-Dollar zu haben. Die steigenden Einzelhandelsumsätze in den USA, verbunden mit einem verbesserten Verbrauchervertrauen und einer größeren Industrieproduktion belasten die Preise der Edelmetalle.
 
Auch die Aussagen aus der US-Notenbank üben Druck auf die Preise von Edelmetallen aus. Im letzten Sitzungsprotokoll der Fed wurde auf eine mögliche Fortsetzung der Zinserhöhungen hingewiesen. Dadurch wertete der Dollar auf und die Edelmetallpreise sanken.
 

Großanleger hoffen auf steigende Preise


 
Trotz der negativen Einflüsse auf den Goldpreis, spekulieren Großanleger weiterhin auf einen steigenden Kurs. Seit Anfang Mai wurden zahlreiche physisch besicherte Wertpapiere über 85 Tonnen Gold gekauft.
 
Papiergold erfuhr sogar eine noch höhere Nachfrage. Die spekulativ orientierten Money Manager erhöhten ihre Nett-Long-Positionen an der US-Terminbörse seit April erheblich um 40.000 Kontrakte. Damit landete die Netto-Long-Position auf dem höchsten Stand seit August 2011.
 

Fortsetzung der Konsolidierung ist wahrscheinlich


 
Die Leitzinserhöhung ist weiterhin ein wahrscheinlicher Schritt der US-Notenbank. Sie könnte bereits zur nächsten Sitzung am 15. Juni oder zu einem nahen späteren Termin beschlossen werden. Dies wird die Notierungen der Edelmetalle belasten.
 
Mittel- bis langfristig ist die Goldpreisprognose für zahlreiche Experten dennoch weiterhin nach oben gerichtet. Die Nachfrage der westlichen privaten Haushalte ist robust und auch die Erhöhung der Nachfrage aus Asien ist wahrscheinlich.

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