Krisen und der Goldpreis

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Krisen und der Goldpreis

Krisen und der Goldpreis

4. Januar 2015 - Wer in Gold anlegt, der wettet auf kommende Krisen. Denn die lassen den Wert des Metalls meist steigen. Gegen diese Art der Spekulation ist im Prinzip nichts zu sagen - sofern man als Anleger ein paar Regeln beachtet.


Auf und Ab des Goldpreises


Goldanleger haben eine ziemliche Achterbahnfahrt hinter sich. In den vergangenen 15 Jahren ist der Goldpreis von Niedrigständen von unter 300 US-Dollar je Feinunze auf über 1900 US-Dollar für die Feinunze (31,1 Gramm) im Sommer 2011 gestiegen, um dann wieder auf derzeit rund 1200 Dollar zu fallen.


Gründe für Preisboom in 2011


Die hohen Preise des Jahres 2011 hingen mit der Finanzkrise und der folgenden Eurokrise zusammen. Manche befürchteten den Zusammenbruch des Euro und wollten sich mit Goldkäufen dagegen schützen. Profis wiederum spekulierten auf die Angst der Anleger und nutzten dafür auch das billig zu leihende Geld, das die Zentralbanken in den Markt pumpten.

 

Spekulative Goldblase


Wie spekulativ die Goldblase war, konnte man an ihrem Ende im August und September 2011 sehen. Mehrere Börsen verlangten von den Spekulanten damals, für ihre Geschäfte mehr Geld als Sicherheit auf den Tisch zu legen. Prompt brach der Kurs im Spätsommer 2011 ein. Ein Sturz, von dem sich der Goldpreis bislang nicht wieder erholt hat.


Treiben Krisen den Goldpreis?


Krisen sind es in der Regel, die den Goldpreis treiben. Der Bürgerkrieg in der Ukraine, die Besetzung der Krim, die erschreckenden Bilder des Islamischen Staats aus Syrien und dem Irak oder die Zeichen wirtschaftlichen Verfalls in Russland reichen indes offenkundig nicht aus. 2014 ist der Goldpreis in Dollar - so wird er an den Märkten notiert - trotz all dieser Krisen leicht gefallen. Auch in Deutschland wurde 2014 weniger Gold gekauft als in den Vorjahren.


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