Künstler auf der Suche nach Nibelungen-Gold

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Künstler auf der Suche nach Nibelungen-Gold

Künstler auf der Suche nach Nibelungen-Gold

14. Juni 2013 - Das Gold der Nibelungen gilt als eines der legendärsten Schätze der deutschen Geschichte. Ob es diesen Schatz überhaupt gibt, ist indes unklar. Ein Mainzer Künstler will sich nun auf die Suche danach machen.

 

Legende

 

Der Mainzer Hans Jörg Jacobi ist davon überzeugt, dass die Legende auf einer wahren Begebenheit beruht: “Es ist erwiesen, dass die Burgunder 407 mit ihrem Schatz nach Worms zogen!“, so der Künstler, Autor, Architekt und Musiker. Im Jahr 433 wurden sie von dort ins heutige Burgund umgesiedelt. Der Sage versenkte Hagen den Goldschatz im Rhein. Zuvor hatte er den Drachentöter Siegfried, Besitzer des Schatzes, ermordet.

 

 

 

 

 

 

Wo ist das Gold?

 

Jacobi glaubt, den Ort des Schatzes zu kennen: In über 10 Meter Tiefe unter einem Acker bei der Gernsheimer Fähre soll er begraben liegen. “Im Lauf der Zeit verlagerte der Rhein sein Bett. Wo heute Acker ist, war früher Wasser. Hier ist der Rhein mit 20 Metern am Tiefsten. Ideal, um einen Schatz zu versenken“, sagt er. Bei Bohrungen stießen sie auf eine große Granitplatte. “Ein Gestein, das hier nichts verloren hat, es stammt aus Belgien.“

 

Jacobis Theorie

 

Der Theorie des Schatzsuchers zufolge haben die Nibelungen den gelben Schatz auf ein Floß gepackt, mit belgischem Granit abgedeckt und im Rhein versenkt. Weiter als bis zur besagten Granitplatte ist Jacobi allerdings bisher nicht gekommen.


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