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Niedriger Goldpreis belebt physische Nachfrage

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Katja Grosse, Bischofswerda

Niedriger Goldpreis belebt physische Nachfrage

10/2016 Anfang Oktober brach der Goldpreis ein, da Futures in hoher Anzahl schlagartig verkauft wurden. Die Wirkung dieser Aktion hallen bis heute nach, doch langsam kommt wieder Ruhe in den Markt und die Lage kann nun analysiert werden.
 

Der hohe Abverkauf schlug Wellen


 
Die Daten der US-amerikanischen Terminmarktaufsicht zeigen nun das Ausmaß des plötzlichen Abverkaufes der Goldfutures. Die Netto-Long-Positionen der Money Manager reduzierten sich innerhalb von fünf Handelstagen drastisch.
 
Die Positionen reduzierten sich um 55.000 Kontrakte. Das sind rechnerisch 171 Tonnen Gold. Seit Mitte Mai dieses Jahres ist dies der stärkste Rückgang. Auf einen steigenden Goldpreis wetten jetzt noch 200.000 Kontrakte. Der Jahreshöchststand lag bei 273.000 Kontrakten.
 

Situation wird ruhiger


 
Die Situation an den Edelmetallmärkten beruhigte sich in den letzten Tagen wieder. Der Goldpreis pendelte sich in der Spanne zwischen 1.250 US-Dollar und 1.260 US-Dollar je Feinunze ein. Der Druck an den Terminmärkten lässt nach.
 
Die Münz- und Barrenkäufe von Privatanlegern und die Geschäfte der Juweliere in Asien wurden durch den Preisrutsch angekurbelt. Das hinduistische Dussehra-Fest trug ebenso dazu bei, dass die Nachfrage nach physischem Gold ansteigen konnte.
 

ETC-Anleger investieren weiter


 
Die börsengehandelten Goldfonds tätigen trotz des Preisrückganges keine Verkäufe. Dies wirkt sich positiv auf den Goldpreis aus. Allerdings wirkt die Rendite-Trendwende am Kapitalmarkt weiterhin bedrohlich auf den Edelmetallmarkt.
 
Steigt im nächsten Jahr die Inflationsrate leicht an, kann sie möglicherweise einen Anstieg der Zinsen ausgleichen. Unter diesen Voraussetzungen kann der Goldpreis in naher Zukunft wieder ansteigen. Gold aufzugeben wäre derzeit eine verfrühte Reaktion.

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