Notenbanken stocken Goldbestände auf

Ankauf zu aktuellen Preisen

Notenbanken stocken Goldbestände auf

Unser Service

Wir zahlen Tagespreise für Ihr Gold bis 43,-€ /g , Silber bis 0,80 €/g , Dentalgold bis 25,- €/g dabei richten wir uns bei der Auszahlung immer nach dem jeweils aktuellen Tageskurs für Edelmetalle und aktualisieren diesen mehrmals täglich. Für Krügerrand und andere Anlagemünzen bis 1500,- €

Bei uns werden Sie schnell beraten. Innerhalb von 24 Stunden schlagen wir Ihnen ein Angebot vor und Sie erhalten das Geld sofort ausgezahlt. Ohne Kommission und Wartezeiten, auch bei größeren Mengen. Dafür geben wir Ihnen unsere 24h Abwicklungsgarantie.

Sofortige Bargeldauszahlung direkt vor Ort. So müssen Sie nicht erst lange auf eine Überweisung warten oder einen Scheck einlösen. Das bedeutet für Sie volle Transparenz und Sicherheit.

Filiale

Goldankauf Dresden
Straße des 17. Juni 13
01257 Dresden
+49 (0)351 20 56 447
+49 (0)177 35 90 100

info@goldankauf-dresden.com

  • Mo - Fr
  • 10.00 -18.00 Uhr
  • Sa
  • nach Vereinbarung
Unsere Kunden
Tom Renner, Kamenz
Notenbanken stocken Goldbestände auf

Notenbanken stocken Goldbestände auf

27. Mai 2013 - Nicht alle haben den Glauben in das gelbe Edelmetall verloren. Die Goldkäufe der Zentralbanken werden den Goldpreis weiterhin eine erhebliche Stütze sein.

 

Russland, Kasachstan und Aserbaidschan haben das Schnäppchenniveau des Goldes genutzt, um ihre Goldbestände aufzustocken und ihre Währungsreserven zu diversifizieren.


Günstige Kaufgelegenheit


Der Preisverfall von ca. 1600 auf rund 1320 US-Dollar pro Feinunze haben die drei früheren Sowjet-Republiken nicht abgeschreckt, im Gegenteil: Sie sahen in dem Niedrigpreis eine günstige Kaufgelegenheit und haben sich im April reichlich mit Gold eingedeckt.

 

Die Russische Föderation kaufte 269.000, Kasachstan 85.000 und Aserbaidschan 32.000 Feinunzen Aurum. Damit lagen die Goldkäufe im April um 75 Prozent höher als noch im März.


IWF-Zahlen


Den Daten des Internationalen Währungsfonds (IWF) zufolge, sind die Goldbestände der Zentralbanken weltweit um 972.000 Feinunzen gestiegen. Anfang April entsprach dies einer Summe von 1,5 Milliarden US-Dollar. Am 16. April fiel der Preis auf 1321,50 US-Dollar. Zu diesem Zeitpunkt entsprach der Wert der gekauften Feinunzen nur noch 1,3 Milliarden US-Dollar.

 

Das Kaufverhalten der Notenbanken lässt hoffen, dass dies weiterhin eine maßgebliche Stütze für den Goldpreis sein wird. Insbesondere die Schwellenländer sind im Begriff, ihre Goldbestände aufzustocken.


Die Gold-News werden Ihnen präsentiert von Goldankauf Dresden.