Nur kurzfristige Erholungstendenz auf dem Goldmarkt

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Nur kurzfristige Erholungstendenz auf dem Goldmarkt

Nur kurzfristige Erholungstendenz auf dem Goldmarkt

07/2015 Nach Tagen des Verlustes konnte der am aktivsten gehandelte Future auf Gold am Donnerstag endlich wieder einen Tagesgewinn erzielen. Ob dies allerdings der erste Schritt in Richtung Aufwärtstrend ist, bleibt vorerst fraglich. Bereits in den frühen Freitagmorgenstunden war erneut eine leichte Negativtendenz zu erkennen.

Glaube in Dollar stärker als in Gold


Der Glaube an den Dollar und die Notenbanken scheint zur Zeit größer als der ins gelbe Edelmetall zu sein. So führten die aktuellen Daten vom US-Arbeitsmarkt, die stärker als ursprünglich erwartet ausfielen, in den vergangenen Wochen immer wieder zum Abwärtstrend.


Das Ende der Nullzinspolitik


Auch die Frage der Zinsentwicklung spielt eine große Rolle im derzeitigen Trendverlauf. Die Aussicht, dass die US-Zinsen in den kommenden Wochen steigen, erzeugt regelmäßig Verkaufsdruck unter Goldbesitzern.


Spätestens kommenden Mittwoch dürften wieder große Entwicklungen ausstehen, wenn die Ergebnisse der nächsten Fed-Sitzung veröffentlicht werden. Der Offenmarktausschuss der Fed, dem \"Federal Open Market\", trägt die Entscheidungsgewalt über die Zinspolitik und hat für kommende Woche eine zweitägige Sitzung einberufen.


Bereits vergangenen Montag verkündete James Bullard, Präsident der regionalen Notenbank des US-Bundestaats St. Louis, gegenüber dem US- Fernsehsender Fox, dass die Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung im September bei \"über 50%\" liege.  Momentan sei der Zeitpunkt für eine Erhebung noch zu früh. Dennoch sei es für die Notenbanken an der Zeit, die Nullzinspolitik endlich aufzugeben.


Während auf den Aktienmärkten infolge des Interviews kaum eine Reaktion zu verzeichnen war, zeigte sich eine Steigerung bei den Renditen an US-Anleihen.


Silber hält sich konstanter als Gold


Auch beim Silber geht es vorerst spannend weiter. Obgleich die Marke von ca. 15,40 USD kurzzeitig zurück erobert werden konnte, lässt dies wenig Hoffnung auf einen schnellen Aufwärtstrend.  Dennoch sind beim Silber weniger dramatische Einbrüche als beim Gold zu vermerken.


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