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Richtung für Goldpreis noch nicht entschieden

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Richtung für Goldpreis noch nicht entschieden

12/2015 Die Fed hat kürzlich die Zinswende endgültig beschlossen. Die Zeichen stehen schlecht für den Goldpreis, doch es bestehen noch Chancen. Eine Inflation kann den Goldpreis noch nach oben treiben.
 

Steigende Zinsen, fallender Goldpreis


 
Nach der Fed-Entscheidung sieht es für den Goldpreis nicht gut aus. Steigende Zinsen lassen den Goldpreis für gewöhnlich fallen. Kürzlich erhöhte die Fed den Leitzins um 0,25 Prozent. Der Goldpreis geriet erwartungsgemäß unter Druck.
 
Für das kommende Jahr sind weitere Zinsschritte zu erwarten. Das sind keine guten Nachrichten für den Goldpreis. Für Anleger wird das gelbe Metall immer unattraktiver. Anleihen und Aktien hingehen werden lukrativer.
 

Gold beendet 2015 negativ


 
Auch das Jahr 2015 wird Gold mit einem Rückgang auf das Jahr gesehen beenden. Dies ist nun das dritte Jahr in Folge. Die Konflikte, die im Jahr 2007 einen weltweiten Run auf Gold auslösten, sind inzwischen entschärft.
 
Das Gold, das in die Höhe schnellte, erlebt nun den Fall. Die US-Wirtschaft erholte sich und steht nun sicher da. Die Eurozone ist im Aufschwung. Die Krisenwährung Gold ist nun nicht mehr von Interesse, denn das Finanzsystem wird schärfer reguliert und konnte gefestigt werden.
 

Chancen in der Inflation


 
Die Inflation wird gern übersehen. Sie ist jedoch ein starkes Kriterium für die Preisbildung des gelben Edelmetalls. In den USA wird im kommenden Jahr mit höheren Verbraucherpreisen gerechnet. Die Inflation könnte stärker werden als die Zinsen.
 
Fällt der Realzins, wird Gold wieder attraktiver. Gold hat hier großes Potenzial. Sein Fall könnte noch aufgefangen werden. Hier hängt die Preisbildung abermals von den Entscheidungen der Fed ab. Eine aggressivere Geldpolitik könnte dem Goldpreis abermals nicht zugutekommen.

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