Russlands Gold-Besessenheit

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Russlands Gold-Besessenheit

28. August 2014 - Still und leise kauft die russische Notenbank Edelmetall auf, in riesigen Mengen. Moskau besitzt inzwischen den fünftgrößten Goldschatz der Welt. Experten vermuten einen geheimen Plan.


Siebzig Tonnen Gold


Siebzig Tonnen Gold: So viel Edelmetall hat die russische Notenbank seit Jahresanfang zusammengekauft. Was normalerweise nur eine Randnotiz der Wirtschaftsnachrichten wäre, lässt in einer Zeit zunehmender geopolitischer Spannungen aufhorchen. Keine andere Nation baut ihre Goldreserven so zielstrebig aus wie Russland.


Rüstung für Finanzkrieg?


Nicht wenige Beobachter vermuten dahinter einen geheimen Plan – zum Beispiel, um sich für einen möglichen Finanzkrieg mit dem Westen zu rüsten. Andere glauben sogar, das größte Land der Welt verfolge das Ziel, den amerikanischen Dollar als Leitwährung abzulösen. Tatsächlich gibt das Verhalten Moskaus Rätsel auf.


Schwellenländer stocken auf


Im Gegensatz zu den etablierten Industriestaaten vergrößern die schnell wachsenden Schwellenländer ihre Edelmetallreserven seit Jahren. Den meisten Ländern geht es darum, ihre üppigen Währungsreserven zu diversifizieren: Nicht der ganze Staatsschatz soll aus Euro und Dollar bestehen, so die Strategie dahinter. Wie die Finanzkrise gezeigt hat, sind Euro und Dollar Währungen, die mit Problemen behaftet sind.


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