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Schlechte Zeichen für die Weltwirtschaft

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Wir zahlen Tagespreise für Ihr Gold bis 43,-€ /g , Silber bis 0,80 €/g , Dentalgold bis 25,- €/g dabei richten wir uns bei der Auszahlung immer nach dem jeweils aktuellen Tageskurs für Edelmetalle und aktualisieren diesen mehrmals täglich. Für Krügerrand und andere Anlagemünzen bis 1500,- €

Bei uns werden Sie schnell beraten. Innerhalb von 24 Stunden schlagen wir Ihnen ein Angebot vor und Sie erhalten das Geld sofort ausgezahlt. Ohne Kommission und Wartezeiten, auch bei größeren Mengen. Dafür geben wir Ihnen unsere 24h Abwicklungsgarantie.

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Mario Jähnichen, Radeberg

Schlechte Zeichen für die Weltwirtschaft

02/2016 Ein Absturz der globalen Finanzmärkte wirkt sich massiv auf den Goldpreis aus. Darum sollten Gold-Anleger auch die Weltwirtschaft im Auge behalten. Auch wenn sich nach den Einbrüchen Anfang des Jahres nun die Situation stabilisiert, bedeutet das nicht, dass die Wirtschaft sich wieder erholt. Ein Kollaps ist weiterhin denkbar.
 

Der asiatische Markt schwächelt


 
Die chinesischen Exporte sind im Vergleich zum Vorjahr massiv gesunken. Insgesamt sind die Exporte um 11,2 Prozent zurückgegangen. Auch die Importe Chinas verzeichnen einen Rückgang. Sie sind um 18,8 Prozent gesunken. Die chinesischen Importe sinken bereits seit 15 Monaten.
 
Auch Indien exportiert weniger. Im Januar sind die indischen Exporte eingebrochen. Im Vergleich zum Dezember sanken sie um 13,6 Prozent. Ebenso sanken die Exporte Japans gegenüber dem Vorjahr um 8 Prozent. Die Importe verzeichnen gar ein Negativ von 18 Prozent.
 

Der US-amerikanische Markt hat Probleme


 
Im Dezember lagen auch die Exporte der USA 7 Prozent unter dem Wert des Vorjahres und seit 14 Monaten sinkt die Zahl der Werkaufträge in den USA ab. Mittlerweile ist es günstiger ein Containerschiff zu mieten, als sich einen Ferrari zu leihen.
 
Die Nachfrage nach LKW ist in den USA um 48 Prozent eingebrochen. Infolge dessen musste Daimler 1.250 Mitarbeiter entlassen. Insgesamt sind die Entlassungen in den USA im Januar um 218 Prozent gestiegen.
 

Öl- und Gashandel bricht ein


 
Saudi-Arabien und Russland haben sich darauf geeinigt, die Ölfördermengen bei dem aktuellen Niveau einzufrieren. Der Rohölpreis ist jedoch nur kurzzeitig gestiegen und fiel dann wieder auf 39 US-Dollar je Barrel.
 
Unter den Öl- und Gasunternehmen sind weltweit 35 Prozent insolvenzgefährdet. Im Jahr 2015 sind bereits 67 Unternehmen des Ölsektors bankrottgegangen. Gute Gründe, warum der Goldpreis die beste Performance seit 30 Jahren zeigt.

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