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Schwache Metallpreise senken Silberproduktion

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Schwache Metallpreise senken Silberproduktion

11/2015 Die Basismetallpreise schwächeln weiterhin. Die Förderung von Kupfer, Zink und anderen Industriemetallen wird zurück gefahren. Das hat auch Auswirkungen auf die Förderung von Silber, die oft mit der Produktion von Kupfer oder Zink einhergeht.

Produktion von Kupfer und Silber gehört zusammen



Die Produktion von Kupfer oder auch Zink geht mit der Förderung von Silber einher, denn oft ist Silber ein Beiprodukt von der Förderung anderer Metalle. Schwächeln die Industriemetalle, sinkt die Förderung und damit wird auch weniger Silber gefördert.

Die jüngste Schwäche der Basismetallpreise hat wahrscheinlich Auswirkungen auf die Förderung von Silber. Sie sinkt deutlich, denn auch die Produktion von Kupfer oder Zink kann zurück gefahren werden, um nicht gedeckte Kosten zu vermeiden.

Über die Hälfte des Silbers stammt aus Beiproduktion



53 Prozent der gesamten Silberproduktion stammte im Jahr 2014 aus dem Abbau von Basismetallen. Das Silber fiel also bei der Produktion von Blei, Kupfer oder Zink als Nebenprodukt an.

17 Prozent der gesamten Silberförderung im Jahr 2014 waren zudem ein Beiprodukt der Goldförderung. Nur 30 Prozent des abgebauten Silbers stammten damit tatsächlich aus Minen, in denen ausschließlich Silber abgebaut wurde.

Kupfer und Zink sind schwach



Kupfer und Zink haben kürzlich das 6-Jahres-Tief erreicht. Sinken die Preise weiter, könnte die Produktion zurück gehen. Damit fällt natürlich auch weniger Silber als Beiprodukt der Förderung an.

Eine niedrigere Silberproduktion hat natürlich Auswirkungen auf den Markt. Es könnte eine Defizitsituation entstehen. Das bedeutet, dass langfristig die Nachfrage das Angebot übersteigen könnte. Das könnte den Silberpreis nach oben treiben.

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