Schweizer Gold-Initiative ist gescheitert

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Schweizer Gold-Initiative ist gescheitert

Schweizer Gold-Initiative ist gescheitert

4. Dezember 2014 - Die Gold-Initiative hatte bei Volk und Ständen keine Chance. 77,3 Prozent der Schweizer Stimmbürger legten ein Nein in die Urne – dies bedeutete Ablehnung auch bei allen Ständen. Für Politologe Claude Longchamp ist klar, wer bei dieser Vorlage der glaubwürdigste Akteur war: die Nationalbank.


22,7 Prozent stimmten für Ja


Es ist eine bittere Niederlage für die Initianten der Gold-Initiative. Die Vorlage ist bei Volk und Ständen deutlich durchgefallen. Nur 22,7 Prozent der Schweizer Stimmbürger legten ein Ja in die Urne – dies bedeutet auch Ablehnung bei allen Ständen. Die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger konnten der Idee eines unverkäuflichen Gold-Notgroschens nichts abgewinnen. Rund 1974000 Personen legten ein Nein in die Urne und lediglich 581000 stimmten für die Goldinitiative.

 

 

 


Vertrauen in Behörden


Claude Longchamp vom Forschungsinstitut gfs.bern erklärt das deutliche Nein mit dem grundsätzlichen Vertrauen der Schweizer Bevölkerung in Behörden und Institutionen. Es sei in den letzten Jahren Mode geworden, dass man sofort eine Behörde anklage, wenn irgendwo ein Missstand auftauche, so Longchamp. Jene Kantone, die häufig extreme Positionen bezögen, hätten demnach etwas deutlicher Ja gesagt.


Goldspekulanten gehen leer aus


Enttäuscht über das Resultat dürften nicht nur die Initianten, sondern auch Goldhändler und -spekulanten sein. Wie die Goldmärkte auf das Nein reagieren, war am Sonntag nicht ersichtlich, da der Handel ruhte. Am vergangenen Freitagabend notierte die Feinunze Gold bei 1179 Dollar.


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