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Sind Diamanten bald nicht mehr selten?

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Rolf Ehrhardt, Oschatz

Sind Diamanten bald nicht mehr selten?

11/2015 Die Wissenschaft hat dem Menschen schon so einige Rohstoffe leichter zugänglich gemacht. Ist das nun auch bei Diamanten der Fall? US-Wissenschaftler entdeckten eine Möglichkeit, die die Redox-Reaktion zur Entstehung von Diamanten überflüssig macht.

Aus der Tiefe ans Licht



20 Tonnen Diamanten werden weltweit pro Jahr geschürft. An 700 Orten auf der ganzen Welt wurden Diamanten gefunden und werden nun abgebaut. Sie entstanden in 150 bis 700 Kilometern Tiefe.

Durch vulkanische Aktivitäten wurden sie Richtung Oberfläche befördert. Die Kristalle wachsen, doch wie das passiert, ist noch nicht ausreichend erforscht. Wissenschaftler entdeckten nun, dass Diamanten möglicherweise häufiger entstehen als gedacht.

Entstehung ohne Redox-Reaktion



Bisher ging die Wissenschaft davon aus, dass Diamanten durch eine Redox-Reaktion entstehen. Kohlendioxid und Methan spielen dabei womöglich eine Rolle. Es könnte möglicherweise auch einfacher gehen.

Für die Entstehung von Diamanten könnte es bereits ausreichen, wenn der ph-Gehalt im Porenwasser des Gesteins plötzlich fällt. Dabei fallen kohlenstoffhaltige Mineralien aus. Hoher Druck und hohe Temperaturen lassen dann Diamanten entstehen.

Redox-Reaktion nicht nötig



Nach diesen Erkenntnissen ist eine Redox-Reaktion zur Entstehung von Diamanten gar nicht notwendig. Weder Methan noch Kohlendioxid spielen dabei einer Rolle. Auch die Gesteinsart scheint dafür nur eine zweitrangige Rolle zu spielen.

Diamant kann also auch in Gesteinen entstehen, die bisher als ungeeignet galten. Diese Entdeckung ist ein erster Schritt zur künstlichen Herstellung von Diamanten. Wie wird sich der Wert der Diamanten entwickeln, wenn die künstlich erzeugt werden können?

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