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Starker Dollar lässt Gold tief sinken

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Starker Dollar lässt Gold tief sinken

11/2016 Der Dollar ist nach einem plötzlichen Fall steil nach oben angestiegen. Dem Goldpreis versetzte dies einen kräftigen Schlag, der ihn zusehends in Richtung der Marke bei 1.200 US-Dollar je Feinunze treibt.
 
Commitments of Traders-Report wird erwartet
 
Die Akteure an den Goldmärkten richten nun ihr Augenmerk auf den Commitments of Traders-Report. Der Report wird von der US-Aufsichtsbehörde CFTC erstellt. Hier können erstmals die Folgen des Wahlsiegs Donald Trumps für die Marktakteure und deren Positionen abgeschätzt werden.
 
Die Positionen der Marktakteure haben sich verändert, doch die Richtung ist noch nicht ganz klar. Der Optimismus von Terminspekulanten hat sicherlich gelitten. Der Appetit auf Risiko scheint sich nun nicht mehr zu melden.
 
Notierung Rückläufig
 
Die Woche endete mit rückläufigen Goldnotierungen. Am Nachmittag ermäßigte sich der Preis der Future, die am aktivsten gehandelt wird, um 5,40 US-Dollar auf 1.211,50 US-Dollar je Feinunze. Das ist eine direkte Reaktion auf den gestiegenen Wert des Dollars.
 
Auch der Ölpreis litt kurzfristig unter dem Anstieg des US-Dollars. Doch im Gegensatz zu Gold konnte sich das Öl schnell wieder fangen, was ebenfalls auf den Goldpreis drückt. Die US-Sorte WTI kann sogar ein Wochenplus aufweisen.
 
Öl notiert besser
 
Zwar wird noch immer über die Förderpolitik der OPEC heiß diskutiert, doch der Ölpreis konnte sich erholen. Die Reduktion der Ölproduktion lässt den Preis wieder stabil werden. Dadurch reagiert das Öl nicht so stark auf die Schwankungen des Dollars wie Gold.
 
Der Ölpreis konnte mit erholten Notierungen aus dieser Woche hervorgehen. Zwar pendeln einige Sorten, so ermäßigte sich der nächstfällige WTI-Kontrakt und Brent stieg leicht an, doch tiefe Abstürze sind nicht zu erwarten.


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