Starker US-Dollar drückt Edelmetallpreise

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Starker US-Dollar drückt Edelmetallpreise

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Starker US-Dollar drückt Edelmetallpreise

Starker US-Dollar drückt Edelmetallpreise

13. Oktober 2014 - Der September war ein enttäuschender Monat für Rohstoffinvestoren. Sämtliche Sektoren haben Verluste erlitten. Nach der Seitwärtsbewegung im August hat der Goldpreis im vergangenen Monat deutlich nachgegeben und mit einem Minus von 6,4 Prozent abgeschlossen.


Gold: Neun-Monats-Tief


Somit hat das gelbe Metall mit einem Kurs von 1.204 US-Dollar pro Feinunze zum Monatsende ein Neun-Monats-Tief erreicht. >>Anlageinvestitionen im Dollarraum setzen den Goldpreis momentan unter Druck<<, sagt Martin Siegel, Edelmetallexperte und Geschäftsführer der Stabilitas GmbH. Wegen der aktuellen Popularität von Anlagen vor allem im US-Aktienmarkt, aber auch im US-Rentenmarkt fließe viel Geld in die US-Währung.

 

 

 

 


Abkehr von der expansiven Geldpolitik


Die scheinbar anstehende Abkehr der US-Notenbank von der expansiven Geldpolitik hätte momentan einen zusätzlichen positiven Einfluss auf den Dollar und damit auch auf die aktuelle Goldpreisbildung.


Silber: Vier-Jahres-Tief


Ende September markierte der Dollarkurs gegenüber dem Euro den höchsten Stand seit 22 Monaten. >>Seitens der physischen Nachfrage gibt es derzeit auch keine Unterstützung. Der Bestand des weltgrößten Gold-ETFs SPDR Gold Trust ist Ende September auf den tiefsten Stand seit Dezember 2008 gefallen<<, sagt Siegel. Auch der kleine Bruder Silber musste heftige Verluste hinnehmen und ist mit einem Minus von 10,7 Prozent auf ein Vier-Jahres-Tief gefallen. >>Der Silbermarkt ist ziemlich ausgetrocknet und zudem fehlt die Unterstützung aus der Industrie<<, sagt Siegel.


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