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Steigende Zinsen lassen Goldpreis absacken

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Steigende Zinsen lassen Goldpreis absacken

10/2016 Kürzlich sackte der Goldpreis merklich nach unten. Gegenüber dem Vortag verlor der Kurs 3,3 Prozent. Nun liegt der Goldpreis bei 1.268 US-Dollar je Feinunze. Schuld daran tragen Mitglieder des Offenmarktausschusses der Fed, die über eine Zinsanhebung bereits im November sprachen.
 

Steigende Zinsen belasten Goldpreis


 
Nachdem zwei Mitglieder des Offenmarktausschusses der US-Zentralbank aussprachen, dass eine Anhebung der Zinsen bereits am 2. November möglich wäre, mit größerer Sicherheit aber am 14. Dezember stattfinden würde, ging es Turbulent am Markt zu.
 
Die Nachricht von bald ansteigenden Zinsen trieb die Kurz- und Langfristzinsen in die Höhe. Der Goldpreis gab daraufhin nach. Auch die EZB gab Meldungen heraus, die den Goldpreis sinken lassen. Der Druck auf die Edelmetalle erhöht sich.
 

Auch Euro-Zinsen steigen


 
In den Reihen der EZB wird derzeit diskutiert, ob die Anleihekäufe stufenweise verringert werden sollten. So soll das Programm bereits vor März 2017 beendet sein. So entstehen Aussichten auf ein Abflauen des Liquiditätszuflusses des Euro und steigende Euro-Zinsen.
 
Noch ist jedoch nicht sicher, ob die Äußerungen der EZB-Ratsmitglieder nicht auf eine falsche Fährte führen. Trotzdem kann die Politik der Null- und Negativzinsen nicht dauerhaft durchgeführt werden. Dies würde die Euro-Banken in Bedrängnis geraten lassen.
 

Die Reaktion der Edelmetalle


 
Die Aussichten auf steigende Zinsen lassen die Edelmetallpreise absacken, denn bei höheren Zinsen wird die Haltung von Gold teurer, da der Anleger auf Zinsen verzichtet. Ebenso wird die Goldnachfrage abnehmen.
 
Dennoch sollte ein sprunghafter Anstieg der Zinsen unwahrscheinlich sein. Die Zinsen werden weiterhin niedrig gehalten, damit die Konjunkturen in Gang bleiben. Nach dem Rückschlag kann der allgemeine Aufwärtstrend im Gold noch fortgesetzt werden.

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