Stütze des Goldpreises: Zentralbankkäufe

Ankauf zu aktuellen Preisen

Stütze des Goldpreises: Zentralbankkäufe

Unser Service

Wir zahlen Tagespreise für Ihr Gold bis 43,-€ /g , Silber bis 0,80 €/g , Dentalgold bis 25,- €/g dabei richten wir uns bei der Auszahlung immer nach dem jeweils aktuellen Tageskurs für Edelmetalle und aktualisieren diesen mehrmals täglich. Für Krügerrand und andere Anlagemünzen bis 1500,- €

Bei uns werden Sie schnell beraten. Innerhalb von 24 Stunden schlagen wir Ihnen ein Angebot vor und Sie erhalten das Geld sofort ausgezahlt. Ohne Kommission und Wartezeiten, auch bei größeren Mengen. Dafür geben wir Ihnen unsere 24h Abwicklungsgarantie.

Sofortige Bargeldauszahlung direkt vor Ort. So müssen Sie nicht erst lange auf eine Überweisung warten oder einen Scheck einlösen. Das bedeutet für Sie volle Transparenz und Sicherheit.

Filiale

Goldankauf Dresden
Straße des 17. Juni 13
01257 Dresden
+49 (0)351 20 56 447
+49 (0)177 35 90 100

info@goldankauf-dresden.com

  • Mo - Fr
  • 10.00 -18.00 Uhr
  • Sa
  • nach Vereinbarung
Unsere Kunden
Renate Kuhn, Dresden
Stütze des Goldpreises: Zentralbankkäufe

Stütze des Goldpreises: Zentralbankkäufe

23. Juni 2013 - Im Jahr 2012 haben die Zentralbanken 534,6 Tonnen Gold gekauft. So hoch waren die Goldkäufe seit 1964 nicht mehr. Damit zählen die Zentralbanken zweifellos zu den großen Verlierern des Goldpreisverfalls. Insgesamt sollen die Banken dreistellige Milliarden-Beträge verloren haben.

 

Hohe Zukäufe in Aussicht

 

Edelmetallanalysten sagen für das laufende Jahr Zukäufe von 450 bis 550 Tonnen voraus. Einige Verschwörungstheoretiker glauben, dass die Zentralbanken Gold eher verkaufen als kaufen, um den Edelmetallpreis weiter zu drücken.

 

Preisentwicklung gibt Rätsel auf

 

Die Gründe für den massiven Preisrutsch von Gold bleiben weiter ungeklärt. Die Schuldenkrise in den USA ist allenfalls aufgeschoben, die Euro-Krise scheint desgleichen nicht überwunden, die Notenbanken fluten die Märkte noch immer mit billigem Geld. Nichtsdestoweniger scheint die zwölfjährige Goldpreis-Rallye der Vergangenheit anzugehören. Eine Feinunze Gold kostet derzeit 1.297,20 US-Dollar.

 

Nachholbedarf der Schwellenländer

 

Für die Zentralbanken hat die kurzfristige Preisentwicklung im Grunde jedoch keinen merklichen Effekt. Viel wichtiger ist für sie die Diversifizierung der Währungsreserven. Die Käufe der Zentralbanken werden dem Goldpreis weiterhin eine wichtige Stütze sein. Insbesondere Schwellenländer sind gewillt, ihre Goldbestände aufzustocken. Der derzeit niedrige Goldpreis könnte die Nachfrage aus den Schwellenländern steigern.


Die Gold-News werden Ihnen präsentiert von Goldankauf Dresden.