Technische Analysten sind pessimistisch

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Technische Analysten sind pessimistisch

Technische Analysten sind pessimistisch

24. Juni 2013 - Glaubt man den Prophezeiungen charttechnischer Analysten, ist der Goldpreis von einer Bodenbildung noch ein gutes Stück entfernt: Der Sturz unter die 1300-Dollar-Marke könnte einen Fall unter die 1200-Dollar-Marke nach sich ziehen.


Gold auf Dreijahrestief


Nachdem sich der Goldpreis nach den frappanten Verlusten im April wieder sukzessive stabilisiert hatte, ist er nach der Ankündigung einer restriktiven Geldpolitik der US-amerikanischen Notenbank Fed durch dessen Chef Ben Barnanke in der vergangenen Handelswoche erneut eingebrochen: Eine Feinunze kostet aktuell 1285 US-Dollar. Die 1300-Dollar-Marke hatte Gold zuletzt im September 2010 unterschritten.


Tendenz fallend


Der Unterstützung bei 1300 Dollar kommt insofern erhöhte Bedeutung zu, als es sich hierbei um das 50-Prozent-Retracement der Rallye von Oktober 2008 bis zum Rekordhoch 2011 handelt. Die nächsten nach unten strebenden Ziele befänden sich bei dem Hoch aus dem Juni 2010 bei rund 1265 Dollar und der Spitze aus dem Mai 2010 bei 1250 Dollar, so der Analyst Axel Rudolph von der Londoner Commerzbank. Die Preismarken könnten nach einer Zwischenkonsolidierung in den nächsten Wochen erreicht werden.


Pessimisten sehen Gold bei 1155 $


Richard Adcock, technischer Stratege der UBS in London, geht sogar von einer Ausdehnung des Abwärtstrends auf rund 1155 Dollar aus. Hier befinde sich, so Adcock, das Retracement bei 61,8 Prozent der Rallye seit dem Oktober 2008. Damit würde das Tief aus Juli 2010 sogar leicht unterschritten werden.


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