Ukraine-Krise treibt Aurum

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Ukraine-Krise treibt Aurum

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Ukraine-Krise treibt Aurum

Ukraine-Krise treibt Aurum

12. August 2014 - Die Ukraine-Krise wird vielen Investoren immer unheimlicher. Was tun, wenn man sich über die Finanzmärkte generelle Sorgen macht? Eine uralte Antwort lautet: Gold kaufen. Der Goldpreis, der 2013 um fast 30% auf gut 1200 $/Unze eingebrochen war, regt sich denn auch dieses Jahr mit den politischen Entwicklungen und schwankt derzeit um 1300 $.


Gold ein Kriseninvestment?


Ob jedoch Goldkäufe tatsächlich das ideale Kriseninvestment sind, darüber scheiden sich seit Jahren die Geister, auch unter den Investmentprofis. ZKB Chief Investment Officer Christoph Schenk zum Beispiel ist überzeugt, dass Immobilien, Agrarland, andere Rohstoffe oder die Aktien produzierender Unternehmen mehr Sicherheit böten.


Gold findet Boden


Dessen ungeachtet gibt es derzeit einige Argumente, die für Goldinvestments sprechen. Die Liechtensteiner Bank LGT etwa empfiehlt – so wie es Privatbanken vor Jahrzehnten schon taten – einen Anteil von Gold-Anlagen im Portefeuille von 3 bis 7 %. LGT-Rohstoffexperte Peter Sigg ist der Ansicht, dass der Goldpreis auf dem gegenwärtigen Niveau von 1300 $/Unze zumindest Boden gefunden habe.


Nachfrage bleibt robust


Die Bergbauunternehmen hätten nach dem Preiseinbruch vom vergangenen Jahr Projekte für neue Minen sistiert. Da die Produktionskosten im Durchschnitt bei rund 1100 $/Unze lägen und insbesondere viele neue Minenprojekte eher teuer produzierten, sei die Gefahr nicht sehr groß, dass sich daran etwas ändere. Die Nachfrage aus der Schmuckindustrie (vor allem in Indien), aus der Elektronik, von Anlegern und von Zentralbanken bleibe derweil robust.


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