US-Konjunktur: Gift für Goldpreis

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US-Konjunktur: Gift für Goldpreis

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US-Konjunktur: Gift für Goldpreis

US-Konjunktur: Gift für Goldpreis

26. Juni 2013 - Die US-Bürger sind zuversichtlich wie seit Langem nicht mehr. Die Notenbanken werden ihre ultralockere Geldpolitik zurückfahren und die Anleihenkäufe reduzieren. Die US-amerikanische Konjunktur ist im Aufwind begriffen. Für den Goldpreis ist diese Entwicklung Gift: Der Preis für eine Feinunze des gelben Edelmetalls ist so stark gesunken wie seit 90 Jahren nicht mehr und bewegt sich auf einem Dreijahrestief.

 

Seit Jahresbeginn: 22 % Verlust

 

Der Goldpreis ist am Mittwoch eingebrochen: Der Preis für eine Feinunze des Edelmetalls fiel in der Spitze um fast vier Prozent auf 1224 Dollar. Damit notierte Gold so niedrig wie seit drei Jahren nicht mehr. Hochgerechnet auf das gesamte Quartal hat der Goldpreis inzwischen 22 Prozent verloren. So stark war der Preis innerhalb eines Quartals zuletzt 1920 gefallen.

 


Restriktive Geldpolitik der Fed


Dass sich Investoren derzeit im großen Stil von ihren Goldbeständen trennen, hängt vor allem mit Spekulationen zusammen. Derzeit sind es insbesondere die Aussagen von Ben Bernanke, dem Chef der amerikanischen Notenbank Fed, die die Anleger zum Goldverkauf treiben. Bernanke kündigte vor wenigen Tagen eine restriktivere Geldpolitik an. Das Kaufprogramm für Anleihen zurückzufahren. Die Aussagen Bernankes haben die Anleger verunsichert und ihr Kaufverhalten verändert.

 

Gute US-Konjunkturdaten


Dass der Goldpreis gerade am Mittwoch so stark einbrach, lag zudem an den guten Konjunkturdaten, die Amerika am Abend zuvor verkündet hatte.


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