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Verschnaufpause: Gold nach Hausse leicht abwärts

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Verschnaufpause: Gold nach Hausse leicht abwärts

08/2016 Noch Anfang Juli erreichte der Goldpreis in Folge des Brexit-Schocks eine Höhe von 1.374 US-Dollar je Feinunze. Gold zeigt seitdem eine leichte Schwäche. Der Preis pendelt, bleibt jedoch bei der Marke um die 1.320 US-Dollar je Feinunze.
 

Goldpreis sank nach Fed-Sitzung


 
Die Entscheidung der Fed, die Zinsen auf dem bisherigen Niveau zu belassen wurde am Markt positiv aufgenommen. Die Notenbanken reagierten restriktiver als gewohnt. So hieß es während der Sitzung, dass die Risiken zur Wirtschaftsentwicklung derzeit abgenommen hätten.
 
Die Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung ist damit gestiegen. Der Goldpreis reagierte relativ spät auf diese Aussage und rutschte von kurzfristig erreichten 1.340 US-Dollar je Feinunze auf 1.330 US-Dollar.
 

Physische Nachfrage lässt nach


 
Nie deuten alle Einflussfaktoren für den Goldpreis in eine bestimmte Richtung. Für steigende und für fallende Preise existieren immer gleichermaßen Argumente. Auch in diesem Sommer ist das der Fall. Zur Vorsicht mahnende Argumente überwiegen in den letzten Tagen.
 
Die Nachfrage nach Münzen und Barren entwickelt sich in Europa und Nordamerika schwach. Zum hohen Preis kommt die Ferienzeit, die die Nachfrage in jedem Sommer sinken lässt. Auch in Asien halten sich die Käufer zurück.
 

Erholung ist möglich


 
Der Abwärtstrend im Goldpreis muss jedoch nicht von Dauer sein. Die Anleger werden sich an die hohen Preise gewöhnen. Wenn dieser Effekt einsetzt, wird die Nachfrage wieder steigen. Verhindern kann dies nur ein sinkender Preis.
 
Die Wetten auf einen steigenden Terminmarkt sind derzeit jedoch auf einem hohen Niveau. Das lässt auf nahende Rückschläge schließen. Darum flaut derzeit auch das Interesse an Goldfonds mit physischer Hinterlegung ab.

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