Volksabstimmung in der Schweiz

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Volksabstimmung in der Schweiz

Volksabstimmung in der Schweiz

22. November 2014 - Kein Land der Welt verfügt über größere Goldreserven pro Einwohner als die Schweiz. Manche finden, es müsste noch mehr sein. Deshalb gibt es eine Volksabstimmung. Die Initiatoren wollen Regierung und Nationalbank zwingen, diese Reserven aufzustocken.


Abstimmung am 30. November


Die Nationalbank müsste für 65 Milliarden Franken (54 Milliarden Euro) Gold kaufen. Am Sonntag, 30. November, stimmen die Schweizer darüber ab. Die Initiative geht auf die Schweizerische Volkspartei (SVP) zurück. Sie enthält neben der 20-Prozent-Regelung zwei weitere Forderungen. Der Goldbestand der Nationalbank soll als unverkäuflich eingestuft und alles Gold – derzeit 1040 Tonnen – müsse in der Schweiz gelagert werden.

 

 

 


Goldlager im Ausland


Aktuell liegen laut Nationalbank 70 Prozent der Barren in der Schweiz, 20 Prozent bei der Bank of England, 10 Prozent bei der kanadischen Zentralbank. Mit der Einrichtung der Außenlager wollten die Schweizer sicherstellen, dass sie auch im Fall einer Isolation handlungsfähig bleibt, mit einem Teil der Reserven.


Ist die Aufstockung sinnvoll?


Entscheidend in der Diskussion ist aber die Frage, ob die Aufstockung des Goldbestandes überhaupt sinnvoll ist. Erst im Jahr 2000 hat die Schweiz mit der Verabschiedung der neuen Verfassung die Bindung des Franken an das Gold aufgehoben. In Etappen und je nach Kurs des Goldes hat die Schweiz seither 1550 Tonnen des Metalls verkauft und die Einnahmen in Höhe von 21 Milliarden Franken an den Bund und die Kantone ausgeschüttet.


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