Warum der Goldpreis so gering ist

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Warum der Goldpreis so gering ist

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Warum der Goldpreis so gering ist

Warum der Goldpreis so gering ist

29. November 2014 - Der Preis für das Edelmetall, das vielen Anlegern als Inflationsschutz gilt, bröckelt noch immer. Nun hoffen die Goldfans auf die Volksabstimmung in der Schweiz am Sonntag. Wenn die jedoch scheitert, könnte sich der Abwärtstrend verschärfen.


Keine Inflationsgefahr


Es treibt Goldfans schier in die Verzweiflung: In den großen Volkswirtschaften laufen die Notenbankpressen auf Hochtouren, trotzdem ist weit und breit keine Inflationsgefahr auszumachen, die den Goldpreis beflügeln könnte. Im Gegenteil: Die Europäische Zentralbank (EZB) bekräftigt immer wieder ihre Bereitschaft, die Geldschleusen im Kampf gegen Mini-Inflation und Konjunkturschwäche noch weiter zu öffnen.

 

 

 
Interessenverlust


Die Folge: Vermögende Anleger verlieren zunehmend das Interesse, Gold als Inflationsschutz zu kaufen. Der Goldpreis ist seit dem Jahreshoch im März bei knapp 1400 US-Dollar je Feinunze (etwa 31,1 Gramm) um etwa 16 Prozent gefallen.


Starker Dollar


Seit geraumer Zeit drückt außerdem der starke Dollar auf den Goldpreis. Das Edelmetall wird auf dem Weltmarkt in der US-Währung gehandelt. Mit dem kräftigen Aufschwung in den USA ging es auch mit dem Kurs des Greenback deutlich nach oben. Die Folge: Gold wird in Regionen außerhalb des Dollarraums wie beispielsweise Europa und Asien tendenziell teurer. Das bremst ebenfalls die Nachfrage.


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