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Warum Gold kein Geld mehr ist

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Warum Gold kein Geld mehr ist

10/2015 Gold war vor einigen Jahrhunderten noch ein Tauschmittel, das die Funktion als Zahlungsmittel erfüllt hat. Es war nur begrenzt zugänglich und war nicht verderblich. Waren wurden gegen Gold getauscht, das wiederum gegen Waren getauscht wurde. Doch in den heutigen Volkswirtschaften hat Gold als Zahlungsmittel ausgedient. Warum?

Gold und Währung


Gold ist ein Edelmetall. Es ist ein Rohstoff, der in begrenzter Menge vorhanden ist. Diese Menge ist so begrenzt, dass Gold eine vergleichsweise hohen Wert hat. Dieser war in früherer Zeit relativ beständig. Deswegen konnte eine bestimmte Menge Gold in eine Geldeinheit umgerechnet werden.

Nach und nach lösten sich zahlreiche Staaten vom Gold als Zahlungsmittel. Deutschland stieg auf nicht goldgedecktes Geld um, als die Reparationszahlungen nahezu alle Goldreserven des Landes verschlangen.

Der Goldstandard


Der Goldstandard begrenzte bis zur Loslösung der Währung vom Gold die herausgegebene Geldmenge und die Staatsverschuldung, denn die Banken mussten jederzeit bereit sein, die Währung in Gold umzutauschen.

Die Regierungen traten dafür ein, die Währungen vom Gold loszulösen, denn große Ausgaben konnten zumeist nur durch die Inflation finanziert werden. Darum wurde in beiden Weltkriegen der Goldstandard ausgesetzt.

Gold ist nicht Geld


Heute ist keine Währung mehr vom Gold abhängig. Durch das Aussetzen des Goldstandards stiegen Geldmenge und Staatsschulden rapide an. Die vorhandene Goldmenge auf der Welt ist längst nicht mehr ausreichend um den Wert der großen Währungen zu decken.

Gold kann nicht mehr als Geld verwendet werden, da die Loslösung der Währungen vom Gold nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Zudem muss eine Währung als solche vom Staat anerkannt werden. Gold ist als Währung nicht mehr anerkannt.

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