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Zahlreiche Krisen lassen Gold nicht glänzen

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Bei uns werden Sie schnell beraten. Innerhalb von 24 Stunden schlagen wir Ihnen ein Angebot vor und Sie erhalten das Geld sofort ausgezahlt. Ohne Kommission und Wartezeiten, auch bei größeren Mengen. Dafür geben wir Ihnen unsere 24h Abwicklungsgarantie.

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Zahlreiche Krisen lassen Gold nicht glänzen

12/2015 Wenn sich eine Krise anbahnt, ist das unter den meisten Umständen eine eher unerfreuliche Situation. Es sei denn, man ist Goldanleger. Hier besteht allgemein die Auffassung, dass eine Krise für den Goldpreis ein Grund zum Jubeln ist. Doch zur Zeit haben die zahlreichen Krisen kaum Einfluss auf den Goldpreis.

An Krisen mangelt es nicht



Europa befindet sich derzeit im Zentrum zahlreicher Krisen. Neben der aktuellen Flüchtlingsproblematik und der immer wieder aufkeimenden Terrorgefahr, sieht sich der Westen noch immer im Konflikt mit Russland.

Im ersten Halbjahr wurde Europa von einer Finanzkrise durchgeschüttelt und es wird nun deutlicher, dass Griechenland die Bedingungen für die Hilfeleistungen der EU nicht erfüllen wird. Die Eurozone verliert an Stabilität. Das sind genug Gründe für eine Flucht ins Gold, doch der Goldpreis steigt nicht.

Goldpreis müsste höher sein



Angesichts der sich häufenden Krisen, den dauerhaft niedrigen Zinsen und einer ständigen unterschwellig präsenten Unsicherheit müsste der Goldpreis deutlich höher sein als er es derzeit ist und sogar einen Aufschwung erleben.

Gold gilt als begrenzte Ressource noch immer als der sichere Hafen in einem stürmischen Anlagemeer. Doch keine der zahlreichen Krisen ist ein Zünder für einen rasant aufsteigenden Goldpreis.

Trotz allem ist der Goldpreis gedrückt



Mit einem Preis von 1070 US-Dollar pro Unze ist der Goldpreis trotz allem auf einem derart niedrigen Stand wie seit 2010 nicht mehr. Der Höchststand von 1900 US-Dollar ist in unerreichbare Ferne gerückt.

Der Grund ist bei den Notenbanken zu suchen. Der Zins ist derzeit der einflussreichste Faktor für den Goldpreis. Mit der Steuerung des Zinses streben die Notenbanken eine stabilere Währung an. Eine stabile Währung drückt wiederum den Goldpreis. Doch nach wie vor lohnt sich der langfristige Goldbesitz. Die Zentralbanken machen es vor, denn auch sie kaufen Gold.

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