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Zinserhöhung wird wahrscheinlicher

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Zinserhöhung wird wahrscheinlicher

10/2016 In den kommenden Monaten könnte viel Bewegung in die Finanzmärkte kommen. Dafür sprechen mehrere Faktoren. Für die Entwicklung des Goldpreises ist vor allem die Situation rund um die Zinserhöhung von Bedeutung.
 

Zinsmärkte bewegen sich


 
Eine Erhöhung des Leitzinses zur nächsten Sitzung der US-Notenbank am 14. Dezember wird kaum noch überraschend kommen. Die Entwicklungen der letzten Wochen lassen eine Zinserhöhung immer wahrscheinlicher werden.
 
Eine Betrachtung der Terminkontrakte auf kurzlaufende Geldleihen spricht ebenfalls für einen Zinsschritt. Gemessen an deren Kursen liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung derzeit bei 67 Prozent. Auch weitere Schritte im Jahr 2017 sind nicht unwahrscheinlich.
 

Ziele der Fed erreicht


 
Für eine Zinserhöhung im Dezember sprechen vor allem die Ziele, die die Fed gesetzt hat. Diese wurden erreicht. Zum einen sollte eine Vollbeschäftigung erreicht werden. Zum anderen liegt die Inflationsrate bei zwei Prozent, was ebenfalls eine Voraussetzung für einen Zinsschritt war.
 
Eine weitere monetäre Stimulierung des Marktes ist beim Erfüllen der Voraussetzungen nicht mehr nötig. Ein Zinsschritt ist nun die logische Folge. Für den Goldpreis bedeutet das hohen Druck, der bereits jetzt schon am Edelmetallmarkt zu spüren ist.
 

Kernrate bei über zwei Prozent


 
Die Inflationsrate ist davon natürlich auch beeinflusst und gehört sogar zu den Einflussfaktoren für oder gegen einen Zinsschritt. Die Kernrate der Inflation beträgt zur Zeit 2,3 Prozent. Die Kernrate ist die Geldentwertung ohne Energie- und Lebensmittelpreise zu berücksichtigen.
 
Die eigentliche Inflationsrate wird sich früher oder später in Richtung Kernrate anpassen. Dies wird auch der Fall sein, wenn der Ölpreis auf seinem niedrigen Niveau bleibt. Die Tendenz der Inflationsrate ist also steigend und damit werden auch die Zinsen steigen.

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