Hallo und herzlich willkommen auf der Internetseite vom Goldankauf Torgau, Ihrem freundlichen und seriösen Goldankauf in der sächsischen Stadt Torgau.
Der Goldankauf Torgau ist Ihr Goldankauf für Torgau und Umgebung, der ständig Altgold, Bruchgold, Zahngold, Dentalgold, Goldschmuck, Goldketten, Golduhren, Goldringe, goldene Taschenuhren, Goldbarren, Goldmünzen, Industriegold sowie auch Industriesilber und Industrieplatin gegen sofortiges Bargeld ankauft. Bei uns können Sie schnell und problemlos aus Ihren Goldwaren – egal in welchem Zustand diese sind oder welche Legierung diese aufweisen können – Bargeld machen. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie von unseren transparenten, seriösen und auch sicheren Service profitieren möchten. Wir offerieren Ihnen innerhalb von 24 Stunden ein angemessenes Angebot für Ihre Goldwaren und zahlen den Betrag auch in bar an Sie aus, sodass Sie nicht auf eine Überweisung warten müssen. Denn Schnelligkeit und Kundenservice gehören bei uns zum Geschäftsablauf. Selbstverständlich orientieren wir uns – wie es sich für einen seriösen Goldankauf gehört – an den aktuellen Goldkursen.
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In der nordsächsischen Stadt Torgau, in der heute etwa 20.000 Einwohner leben, gibt es jede Menge Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Daher empfehlen wir vom Goldankauf Torgau auch ein paar Minuten Zeit für einen kleinen Aufenthalt in Torgau einzuplanen, um die Stadt oder auch die Umgebung ein weniger genauer zu erkunden.
Torgau wurde im Jahre 973 das erste Mal unter dem Name „Torgove“ in einem Dokument erwähnt, wobei man heute nicht weiß, wann die Stadt Torgau das erste Mal als Stadt bezeichnet wurde. Das bisher einzige Dokument das Torgau als Stadt bezeichnet stammt auch dem Jahre 1267, wobei dies nicht bedeutet, dass Torgau erst in diesem Jahr das Stadtrecht erhalten hatte. Von 1485 bis 1547 war Torgau Residenzstadt. Am 3. November des Jahres 1760 fand bei Torgau auf den Süptitzer Höhen die letzte Schlacht des Siebenjährigen Krieges (1756–1763), der auch als Dritter Schlesischer Krieg bekannt wurde, statt. 1811 wurde die Festung Torgau auf den Befehl Napoleons (* 15. August 1769 in Ajaccio auf Korsika; † 5. Mai 1821 in Longwood House auf St. Helena) ausgebaut. Dennoch verlor Napoleon die Schlacht und Torgau wurde gemäß den Beschlüssen des Wiener Kongresses von 1815 ein Teil von Preußen. Während der Jahre 1943 bis 1945 wurden im Wehrmachtgefängnis Torgau, das heute ein Museum beherbergt, mehr als 1000 Todesurteile vollstreckt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die kleine Stadt ein Teil von Sachsen-Anhalt. 1952 wurde der Ort dann im Rahmen einer Verwaltungsreform der Deutschen Demokratischen Republik dem Bezirk Leipzig zugeordnet. Als aber im Jahre 1990 mit der politischen Wende und der Wiedervereinigung die Grenzen der neuen Bundesländer festgelegt wurden, wurde Torgau nach einer Volksbefragung endgültig sächsisch und am 1. Januar 2009 dann auch eine Große Kreisstadt.
Heute lockt Torgau seine Gäste unter anderem durch das Schloss Hartenfels, welches nahe der Elbe erbaut wurde, zahlreiche Gäste an. Das Renaissanceschloss war einst der Sitz der ernestinischen Wettiner und ist heute Ausstellungsort der bekannten Dauerausstellung „Torgau – Ein Fürstenhof der Renaissance“. Weiterhin wurde in diesem Schloss auch die erste deutschsprachige Oper – „Daphne“ – einst aufgeführt. Die musikalische Untermalung lieferte Heinrich Schütz.
Weiterhin kann man in Torgau auch auf dem Museumspfad wandeln. Dieser umfasst sechs Stationen, von denen eine das Schloss Hartenfels ist. Weiterhin erkundet man auf diesem Weg die Kurfürstliche Kanzlei der Stadt, die Katharina-Luther-Stube – das Sterbehaus von Luthers Ehefrau Katharina von Bora, das Renaissancegebäude „Bürgermeister-Ringenhain-Haus“, das historische Handwerkerhaus der Stadt sowie das Braumuseum der Stadt Torgau, welches die hohe Braukunst des 15. und 16. Jahrhunderts dokumentiert.
Ein weiterer sehenswerter historischer Ort ist der Geschlossene Jugendwerkhof. Dieser liegt zwar nicht auf dem Museumspfad, ist aber mit seiner Dauerausstellung, welche die „repressiven Machtstrukturen des DDR-Bildungssystems“ dokumentiert, mehr als sehenswert.
In Torgau kann man aber nicht nur schön leben, sondern auch arbeiten; zu den größten Arbeitgebern des Ortes gehören die JVA Torgau, die Flachglas Torgau GmbH und die Porzellanmanufaktur Villeroy & Boch, die ihre Hauptniederlassung heute in Mettlach im Saarland hat.
Neben den bereits beschriebenen Sehenswürdigkeiten gibt es in Torgau auch zahlreiche Gedenkstätten zu besichtigen. Neben der Gedenkstätte die sich in der bereits erwähnten Anlage „Geschlossener Jugendwerkhof Torgau“ befindet und die an etwa 4000 Jungendliche DDR Bürger gedenkt, die in dieser Anlage umerzogen werden sollten, ist auch das Denkmal am Elbufer, welches an die Begegnung der US-amerikanischen mit den sowjetischen Truppen im April 1945 erinnert, sehr sehenswert. Ein weiteres Denkmal ist auf der Grünanlage am Friedrichplatz zu sehen. Dieses wurde allen Opfern des Faschismus gewidmet. Und auch den ermordeten Kämpfer der Widerstandsorganisation Rote Kapelle - Arvid Harnack – ist am Harnack-Ring ein Gedenkstein gewidmet. Harnack wurde in Berlin-Plötzensee ermordet, weil er als der Anführer der Organisation „Rote Kapelle“ galt.
Man kann leicht erkennen, was für ein historisch bedeutender Ort die Stadt Torgau ist. Aus diesem Grunde können wir vom Goldankauf Torgau wirklich jedem Besucher der Stadt nur empfehlen, sich ein wenig Zeit für die Stadtbesichtigung zu nehmen und sich vielleicht das eine oder andere Museum der Stadt oder die eine oder andere Gedenkstätte anzusehen.