Zum Verhältnis von Aurum und Öl

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Zum Verhältnis von Aurum und Öl

Zum Verhältnis von Aurum und Öl

30. Januar 2015 - In der Finanzwelt gibt es viele Charts, die auf vermeintliche oder tatsächliche Krisen hinweisen oder gar die Zukunft voraussehen sollen. Vieles davon ist reine Kaffeesatzleserei, doch es gibt auch einige Linien, bei denen ein genauerer Blick nicht schaden kann. Zu dieser Sorte gehört auch das Gold-Öl-Verhältnis.


Bei 20:1 droht eine Krise


Die Relation gibt an, wie viele Fass Öl mit rund 159 Litern gebraucht werden, um eine Feinunze Gold mit etwa 31,1 Gramm zu kaufen. Generell wird diesem Chart eine hohe Vorhersagekraft nachgesagt. Steigt das Verhältnis auf über 20 - also müssen mehr als 20 Fass Öl für eine Feinunze Gold bezahlt werden - droht demnach eine Krise. Und ebendieses Niveau wurde Ende vergangenen Jahres erreicht, es ist sogar so hoch wie seit dem Ende der Sowjetunion nicht mehr.

 

 


Verlässlicher Indikator


Bisher hat das Gold-Öl-Verhältnis beeindruckend oft eine Krise vorhergesagt. In den 70er Jahren die Lateinamerika-Krise, in den 80er Jahren den Zusammenbruch der Sowjetunion und später sowohl die Asien-Krise als auch die Finanz- und Eurokrise.


Argumente für Krise


Vieles spricht für eine Krise: Die Notenbanken pumpen noch immer viel Geld in die Märkte, so dass die Gefahr einer Blase am Aktienmarkt wächst. Zahlreiche geopolitische Krisen schüren Unsicherheit. Und der niedrige Ölpreis stützt zwar alle Netto-Ölimporteure. Doch für die Förderländer gibt es große Probleme: Manche rutschen in eine Rezession, wie Russland, andere stehen vor der Staatspleite, wie Venezuela, einige haben kaum noch Geld für den Kampf gegen den Terror, wie Nigeria.


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